Ein besseres Gefühl dank Biolebensmittel

Für uns Menschen ist das Wohlbefinden essentiell, um Glück im Leben zu finden. Wenn man sich häufig unwohl fühlt, kann dies viele Gründe haben. Neben persönlichen Problemen und Krankheiten kann aber auch ein Unwohlbefinden bezüglich des Zustandes der Menschheit dafür sorgen, dass man unglücklich ist. Dies mag nicht viele Menschen betreffen, aber auch dies kann zu einem Problem werden, welches einen verfolgt. Wenn man sich beispielsweise Gedanken über den Zustand unserer Nahrung macht, dann kann dies zu einem weitreichenden Problem werden. Seit Jahrzehnten arbeitet die Nahrungsindustrie daran, dass unsere Lebensmittel möglichst in großen Mengen und billig verfügbar sind. Dieser Wunsch ist aus Sicht der Konsumenten kein Wunder. In der Vergangenheit haben unsere Großeltern in ihrer Kindheit oder Jugendzeit selten Fleisch gegessen, da das Fleisch relativ teuer war und für Arbeiterfamilien oft nicht bezahlbar war. Fleisch war etwas Besonderes. Heut zu Tage gibt es bei vielen täglich oder spätestens alle zwei Tage Fleisch. Gleichzeitig sind die Mengen, in denen wir Fleisch konsumieren, viel größer als früher. Und trotzdem können wir uns heut zu Tage meist Fleisch leisten. Dies liegt an der Entwicklung der Preise. Fleisch ist im Verhältnis zum heutigen Einkommen viel günstiger geworden. Dadurch kann man mehr konsumieren. Doch dies hat auch seinen Preis. Bei der Aufzucht der Tiere werden alle verfügbaren Mittel verwendet, um möglichst schnell wachsende und größtenteils krankheitsresistente Tiere zu züchten. Um dieses Ziel zu verwirklichen, werden den Tieren Medikamente verabreicht, Antibiotika gegeben und die Tiere auf engstem Raum gehalten, damit sich die Tierhaltung lohnt. Dies ist ein ganz anderes Bild als vor 60 oder gar 80 Jahren. Wenn man dieses Elend nicht mehr ertragen kann, gibt es meist zwei Möglichkeiten. Entweder man verzichtet auf Fleisch und lebt vegetarisch oder gar Vegan oder man entscheidet sich, Fleisch von Tieren zu konsumieren, die ein lebenswürdiges Leben erleben dürfen.

Die letztere Variante ist ein Schritt in Richtung von Biolebensmitteln. Wenn man sich über Biolebensmittel informiert, wird einem schnell klar, dass man mit dem Wunsch nach nicht verseuchtem Fleisch und einer artgerechten Tierhaltung näher kommt. Bei Biofleisch haben die Tiere mehr Freiraum. Gleichzeitig kann man sich mit hoher Wahrscheinlichkeit sicher sein, dass die Tiere und letztendlich das Fleisch nicht mit den bekannten Mitteln aus der regulären Industrie behandelt wurden. Dadurch können auch keine Rückstände im Fleisch der Tiere sein. Bio Tierhaltung ist mehr, wie man es sich eigentlich vorstellt. Diese artgerechte und fairere Haltung hat natürlich ihren Preis. Oft ist Biofleisch mindestens zwei bis drei Mal teurer als die vergleichbare Alternative aus der klassischen Produktion. Wir sollten jedoch bereit sein, diesen Preis zu zahlen. Sollte man deshalb seinen Fleischkonsum drosseln müssen, ist dies wahrscheinlich auch keine schlechte Möglichkeit, um seinem Körper etwas Gutes zu tun. Denn ein übermäßiger Fleischkonsum ist, wie bei so vielen Dingen im Leben, langfristig auch alles andere als gesund. Somit kann man nicht nur den Tieren etwas Gutes tun, sondern kann auch seinem eigenen Wohlbefinden auf die Sprünge helfen. Aus diesem Grund kann man Biolebensmittel und insbesondere Biofleisch jedem empfehlen, der seinen Beitrag zu einer besseren Welt liefern möchte.

 

Biolebensmittel – die Wahl für ein besseres Leben für Mensch und Tier

Einen Wandel im Leben zu beginnen ist für fast keinen Menschen einfach. Insbesondere wenn es tägliche Abläufe oder Routinen betrifft. Wenn man beispielsweise schon immer gewohnt ist, dass man viel Fleisch zu einem günstigen Preis konsumiert, dann ist ein Wandel von traditionell industriellem Fleisch hin zu Biofleisch eine große Veränderung. Biofleisch ist häufig um ein vielfaches teurer als vergleichbares, reguläres Fleisch. Dafür gibt es mehrere Gründe. Biolebensmittel generell haben Vorteile gegenüber dem regulären Fleisch, welches vor allem gerne in Discountern angeboten wird. Wenn man sich für Biofleisch entscheidet, kann man beispielsweise sicher sein, dass das Fleisch mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit viel geringer mit Medikament- und Antibiotikarückständen belastet ist als bei regulären Fleisch. Allein dies sollte Grund zum Nachdenken geben. In den Zeiten unserer Großeltern und Urgroßeltern war Fleisch etwas Besonderes. Wenn es Fleisch gab, dann meist zu besonderen Anlässen oder in gehobenen Familien. Für den regulären Arbeiter war Fleisch eher Luxus als Selbstverständnis. Heut zu Tage hingegen kann sich in Deutschland beinahe jeder Fleisch in großen Mengen leisten. Dies geht soweit, dass es auch mit relativ geringem Einkommen möglich ist, täglich Fleisch zu konsumieren. Damit dies möglich ist, leiden vor allem die Tiere. Während früher die Landwirtschaft eher etwas Idyllisches und gleichzeitig Erstrebenswertes war, ist die reguläre Landwirtschaft heut zu Tage eher wie ein Industriepalast. Tiere sehen teilweise bis zu ihrer Schlachtung nicht einmal das Tageslicht. Sie leben in künstlich beleuchteten Hallen, eng aneinander gepfercht. Letztendlich sind Verstümmelungen untereinander bei den Tieren keine Seltenheit. Und wir verzehren zu enorm günstigen Preisen Unmengen von diesem Fleisch. Dabei ist dies nur möglich, da die Produktion von Fleisch immer stärker auf Effizienz getrimmt wurde. Dabei wurden die vorher benannten Mittel verwendet, damit die Tiere während der Zucht nicht an Krankheiten sterben. Gleichzeitig wurden Tiere teilweise genetisch modifiziert, damit sie schneller wachsen oder mehr Fleisch an beliebten Stellen ansetzen. All diese Entwicklungen wurden genutzt, damit wir unser Fleisch regelmäßig und in großen Massen konsumieren können. Die Biobewegung stellt sich dem entgegen.

Wenn man sich für Biofleisch entscheidet, kann man hingegen einen Beitrag leisten, um diese Situation zu verbessern. Bei der Aufzucht haben die Tiere mehr Platz und werden teilweise sogar traditionell gehalten, wie man es sich auf einem Bauernhof vorstellt. Sicherlich hat dieser Umstand auch seinen Preis. Oft kostet Biofleisch mindestens das Doppelte. Doch dies ist dann ähnlich wie zu Zeiten unserer Großeltern. Fleisch ist und bleibt etwas Gutes und Kostbares und wir sollten nicht aus Konsumgier einfach Massen an schlechtem Fleisch konsumieren. Lieber gezielt genießen und dabei für den eigenen Körper und die Tiere etwas Gutes tun, anstatt sich vollzustopfen und immer mehr zu immer weniger Geld zu verlangen. Wenn man diesen Schritt mitgeht, kann man seinen Beitrag zu einer besseren Gesellschaft leisten.

 

Gesunde Ernährung mit Biolebensmitteln

Die Ernährung ist für unsere Entwicklung von entscheidender Bedeutung. Wenn man bereits während seiner Kindheit mit ausreichend Nährstoffen versorgt wird, ist die durchschnittliche Entwicklung des Körpers besser. Wenn beispielsweise die Ernährung proteinreich ist, dann kann dies dazu führen, dass die Muskelentwicklung des Kindes schneller voranschreitet als bei Kindern, die proteinärmere Ernährung bekommen. Es geht dabei sicherlich nicht darum, aus seinen Kindern irgendwelche Pseudo Bodybuilder zu machen, sondern dem kindlichen Körper die Möglichkeit zu bieten, seine genetischen Anlagen vollkommen auszuschöpfen. Wenn man dieses Ziel verfolgen möchte, sollte man jedoch nicht irgendwelche Lebensmittel kaufen. Die körperliche Entwicklung des Kindes ist neben der richtigen Zusammensetzung an Proteinen, Kohlehydraten und Fetten auch von weiteren Faktoren abhängig. Mineralstoffe und Vitamine sind weitere wichtige Bestandteile einer guten Ernährung. Auf der Suche nach den passenden Lebensmitteln sollte man Biolebensmittel nicht aus den Augen verlieren. Biolebensmittel bieten die Möglichkeit, die Kinder nicht nur mit den richtigen Nährstoffen zu ernähren, sondern es bietet auch Sicherheit. In den letzten Jahren waren Lebensmittelskandale unterschiedlichster Art in den Medien bekannt geworden. Gammelfleisch oder mit Medikamenten verseuchtes Fleisch sind nur zwei Beispiele von Skandalen, die dafür gesorgt haben, dass die klassische Lebensmittelindustrie an Attraktivität verloren hat. Biolebensmittel bieten eine Alternative zu dieser Industrie. In den letzten Jahren haben Biolebensmittel stetig an Beliebtheit gewonnen. Früher waren Biolebensmittel eher in der alternativen Szene verbreitet. Heut zu Tage gibt es in beinahe jeder größeren Supermarktkette eine Abteilung mit Biolebensmittel. Dadurch wird es viel einfacher, in den Genuss dieser Biolebensmittel zu kommen.

Der Punkt, der vor allem für Biolebensmittel spricht, sind die hohen Qualitätsstandards. Während Medikamente und Antibiotika in der klassischen Fleischproduktion durchaus Gang und Gebe sind, kann man sich bei Biolebensmitteln sicher sein, dass auf solche Dinge verzichtet wird. Rückstände in klassisch produzierten Lebensmitteln können beispielsweise dazu führen, dass unsere Kinder im Laufe der Zeit immun gegen gewisse Medikamente werden. Die Rückstände von Antibiotika können eine Immunisierung in dem Körper hervorrufen. Dies kann im Ernstfall sogar lebensbedrohlich sein. Damit es gar nicht erst soweit kommt, wäre es sinnvoll, dass man direkt auf Biolebensmittel umsteigt und sich so sicher sein kann, dass die gesunde Ernährung für die Kinder gewährleistet ist. Diese Sicherheit hat auch ihren Preis. Biolebensmittel sind aufgrund der besseren Lebensbedingungen für die Tiere und der höheren Qualitätsstandards teurer als konventionell produzierte Lebensmittel. Doch diese Sicherheit sollte diesen Preis wert sein.

Babynahrung auf Biobasis – notwendig oder nur Marketing?

Eltern haben immer den Wunsch, das Beste für ihre Kinder zu erreichen. Wenn man selbst gerade Eltern geworden ist und ein Baby hat, dann weiß man, wie sich die ganze Welt nur noch um das Kleine dreht. In diesem Zustand gehen einem unendlich viele Dinge durch den Kopf. Zu diesen Dingen zählt neben grundsätzlichen Dingen wie der Sicherheit der Babys vor allem auch die Frage der richtigen Ernährung. Für die Entwicklung des Babys ist neben ausreichend Schlaf die Ernährung enorm wichtig. Durch die richtigen Verhältnisse kann man vor allem die körperliche Entwicklung positiv beeinflussen. Es wird schnell offensichtlich, dass die Ernährung eine wichtige Rolle im Leben eines Menschen und vor allem im Leben eines Babys spielt. Aus diesem Grund sollte man sich die Frage stellen, welche Babynahrung man verwenden möchte. Zu Beginn ist sicherlich die Muttermilch das Beste für das Kind. Doch nach dieser Phase gibt es eine Vielzahl an Babynahrung aus der man wählen kann. Wenn man den Trend zu Biolebensmitteln in den letzten Jahren verfolgt und unter Umständen bereits selbst konsumiert hat, dann weiß man, dass Biolebensmittel in vielen Fällen für mehr Sicherheit sorgen. Man muss sich weniger Sorgen um Zusatzstoffe bei Lebensmitteln machen. Gleichzeitig ist das Biofleisch viel weniger belastet und man kann vor allem Menschen in der Wachstumsphase damit einen Gefallen tun. Hinter diesem Hintergrund ist es nicht verwunderlich, dass Biobabynahrung immer häufiger die erste Wahl ist.

Biobabynahrung bietet dem Kind hochwertige Nährstoffe in leckeren Geschmacksrichtungen. Darüber hinaus kann man sich auf die Bioqualität verlassen. So kann man dem Baby bereits in den ersten Monaten die Nährstoffe in höchster Qualität zukommen lassen, die es für ein gutes Wachstum benötigt. Wenn das Baby bereits seit klein auf Biolebensmittel konsumiert, kann man davon ausgehen, dass es durchaus möglich ist, dass die Entwicklung besser verläuft als bei anderen Babys. Gleichzeitig sind die langfristigen Folgen von Biolebensmitteln nicht zu vernachlässigen. Klassisch produziertes Fleisch ist beispielsweise häufig belastet durch Antibiotika und Medikamente. Bei Biofleisch kann man sich sicher sein, dass das Kind nicht diesem Risiko ausgesetzt ist und dementsprechend ab der ersten Nahrung den idealen Start ins Leben schafft. Für wirklich verantwortungsbewusste und gesundheitsorientierte Eltern ist dementsprechend Biobabynahrung die erste Wahl, wenn es um die Speisen für das Baby geht. Wenn man über diesen Aspekt noch nicht nachgedacht hat, sollte man nicht lange zögern, sondern nach Möglichkeit einen direkten Wandel anstreben. Biolebensmittel sind, vor allem auch bei Babynahrung, bekanntermaßen teurer als ihre traditionell produzierten Konkurrenten. Doch dieser Preis sollte nach Möglichkeit bezahlt werden, um dem Kind das zu bieten, was es benötigt, um von Grund auf einen gesunden Start ins Leben zu genießen.

 

Biolebensmittel – die beste Wahl für die ganze Familie

Wenn es um das Thema der Ernährung geht, dann sollte man keine halben Sachen machen. Die Ernährung stellt den Grundbaustein für unser Wohlbefinden dar. Falsche Ernährung kann zu Übergewicht und Unwohlsein führen. Gleichzeitig ist unser Aussehen stark abhängig von der richtigen Ernährung. Falsche Ernährung kann zu vielen, körperlichen Problemen führen. Dies möchte man nicht für sich selbst und schon gar nicht für seine Familie. Wenn man Verantwortung für seine Kinder trägt, dann ist es eine Pflicht, sich nicht nur um die Bildung und die Freizeit zu kümmern. Die Ernährung ist auch ein wichtiger Bestandteil. Wenn die Kinder in jungen Jahren in der Wachstumsphase sind, dann kann die Ernährung über die körperliche Entwicklung entscheiden. Dementsprechend sind gesunde und ausgewogene Lebensmittel unverzichtbar. Bei der Suche nach den richtigen Lebensmitteln sollte man unbedingt mit dem Gedanken spielen, sich für Biolebensmittel zu entscheiden. Die Lebensmittelskandale der letzten Jahre haben gezeigt, dass insbesondere in der klassischen Lebensmittelindustrie der Kampf um den Preis dominiert. Der geringe Preis führt dazu, dass einige versuchen, mit allen Mitteln, beispielsweise altem Fleisch, Chemie oder Medikamenten, ihre Lebensmittel günstiger anzubieten. Bei Biolebensmittel ist die Wahrscheinlichkeit für solche Skandale viel geringer. Dementsprechend sind die Kinder besser vor solchen Problemen geschützt. Dabei sollte man vor allem an die langfristigen Folgen denken. Wenn man sich beispielsweise für klassische produzierte Lebensmittel, insbesondere Fleisch, entscheidet, dann kann dies gravierende Folgen haben. Fleisch wird häufig unter Nutzung von Medikamenten und Antibiotika produziert. Unter Umständen können die Menschen, welche das Fleisch konsumieren, einige dieser Rückstände aufnehmen. Wenn man jahrelang solch verseuchtes Fleisch konsumiert, kann es sein, dass man im Ernstfall immun gegen gewisse Antibiotika wird. Dies kann schwere Folgen oder unter Umständen sogar den Tod bedeuten. Dieses Schicksal möchte man verständlicherweise seinem Kind ersparen.

Aus diesem Grund ist es mehr als sinnvoll, wenn man direkt zu Biolebensmitteln greift. Aufgrund der Kontrollen und der ethischen Standards, welche vor allem auch von den Produzenten getragen werden, sind solche Risiken viel geringer. Insbesondere beim Thema der Antibiotika kennen die Biolebensmittelkontrolleure keinen Spaß. Somit kann man mit der Wahl der Lebensmittel bereits einen wichtigen Beitrag zum Leben seines Kindes beitragen. Es geht ja gar nicht darum, nur Gesundes und teilweise den Kindern nicht schmeckende Lebensmittel zu servieren. Auch Pizza oder Burger aus Biolebensmitteln sind kein Problem. Somit kann man für alle Umstände behaupten, dass Biolebensmittel die überlegene Wahl für verantwortungsbewusste Eltern sind. Sicherlich hat dies auch seinen Preis. Aber diesen Preis sollte man für seine Kinder zu zahlen bereit sein.

 

Biolebensmittel – der persönliche Beitrag für eine gerechtere Gesellschaft

Wenn wir uns in der heutigen Zeit umsehen, dann wird man feststellen, dass man viele Dinge, die auf der Welt passieren, wahrscheinlich nicht für gut erachtet. Neben den großen Problemen dieser Erde, wie beispielsweise Kriege, gibt es auch kleine Angelegenheiten, bei denen man selbst einen Beitrag leisten kann, damit es nicht nur einen selbst, sondern der gesamten Menschheit auf lange Sicht besser gehen kann. Zu diesen Themengebieten gehört sicherlich die Diskussion rund um Biolebensmittel. Wir leben aktuell auf einem Planeten, auf dem es theoretisch möglich wäre, dass niemand hungern müsste. Aufgrund von Interessenpolitik und dem Wunsch nach mehr ist jedoch der Wohlstand so verteilt, dass einige die Möglichkeit haben, Lebensmittel im Übermaß zu konsumieren bzw. sogar wegzuschmeißen, während andere am Verhungern sind. In diesem Zusammenhang ist vor allem für all diejenigen, die über ein geringes Einkommen verfügen, der Wunsch nach günstigen Lebensmitteln intakt. Günstige Lebensmittel stammen meist aus der traditionellen Lebensmittelindustrie. Um die Lebensmittel entsprechend günstig anbieten zu können, wird oft auf Kosten der Qualität produziert. Das bedeutet, dass unter Umständen Chemie verwendet wird, welche nicht unbedingt für den Menschen vorteilhaft ist. Gleichzeitig ist es vor allem in der Fleischproduktion für die Tiere ein Leben in Qual. Regelmäßig gibt es Berichte über unsagbares Leid auf Schlachthöfen. Tiere, die ihre Artgenossen anknabbern, verstümmelte Gliedmaßen und viele weitere traurige Dinge geschehen, damit wir unsere Lebensmittel günstig kaufen können.

Damit man gegen diesen Umstand etwas unternehmen kann, ist es wichtig, dass man sich Alternativen zuwendet. Eine Möglichkeit bieten dabei Biolebensmittel. Bei Biolebensmitteln wird bewusst auf den Zusatz von den bekannten, schädlichen Zusatzstoffen verzichtet. Darüber hinaus kann man nicht nur dem eigenen Körper etwas Gutes tun. Bei Biolebensmitteln kann man mit hoher Wahrscheinlichkeit davon ausgehen, dass es den Tieren auch besser ging. Es ist der Wunsch nach der ehemaligen, reinen Landwirtschaft, die hinter der Biobewegung steht. Die Lebensmittelproduktion, die im Einklang mit der Natur und einen lebenswerten Leben für Tier und Mensch steht, steht im Mittelpunkt der Biolebensmittelbewegung. Diese Qualität hat natürlich ihren Preis. Biolebensmittel sind im Vergleich zu klassischen Lebensmitteln meistens teurer. Vor allem beim Fleisch kann man diesen Preisunterschied schmerzlich merken. Man sollte jedoch bereit sein, diesen Preis zu zahlen, um sich und der Natur etwas zurückzugeben. Wenn alle Menschen nur noch Biolebensmittel nachfragen würden, würde wahrscheinlich die klassische Lebensmittelproduktion eingestellt werden. Dadurch wäre ein globaler Wechsel auf Biolebensmittel möglich. Dies wäre für alle Beteiligten wahrscheinlich die beste Möglichkeit. Denn niemand möchte ein Steak von einem Schwein essen, dessen Ohr von seinem Stallpartner abgebissen wurde bzw. von einem Schwein, welches in seinen eigenen Exkrementen gelebt hat.

 

Lightprodukte – die falschen Freunde bei Diäten

Übergewicht ist in Deutschland immer häufiger verbreitet. Dabei ist Übergewicht nicht nur für viele ein Grund, jemanden unattraktiv zu finden. Vielmehr ist Übergewicht bzw. starkes Übergewicht einer der Hauptgründe, warum der Körper früher seine Funktionen aufgeben kann. Wenn man beispielsweise sehr fettleibig ist, ist es schwerer für das Herz, die richtige Durchblutung aufrechtzuerhalten und dadurch kann es zu Herzbeschwerden oder Atembeschwerden kommen. Dies kann so weit gehen, dass man aufgrund überhöhten Blutdrucks wegen des Übergewichtes einen Großteil seiner Bewegungsfähigkeit verliert, weil man selbst die kleinen Strecken nur noch schwer oder gar nicht mehr schafft. Damit es gar nicht erst soweit kommt, sollte man schon beim Anzeichen von wirklichem Übergewicht die Notbremse ziehen. Dabei sollte man jedoch nicht einfach aufhören zu essen und sich runterhungern. Der beste Weg zu einem gesunden Körper ist nicht, gar nichts zu essen, sondern sich „richtig“ zu ernähren. In diesem Zusammenhang bedeutet richtig, dass man auf eine ausgewogene Palette an Lebensmitteln zurückgreift, die möglichst wenig behandelt, aus Bioqualität bestehen und vielfältig sind, so dass der Körper alle nötigen Nährstoffe bekommt. Ein gesundes und ausgewogenes Verhältnis zwischen Kohlenhydraten, Fetten und Proteinen sorgt dafür, dass der Körper die Nährstoffe bekommt, die er benötigt, um sich selbst wieder auf Vordermann zu bringen. Darüber hinaus ist es wichtig, dass der Körper wichtige Vitamine und Mineralstoffe bekommt. Dies mag nach sehr viel Arbeit klingen, doch mit ein wenig Kopfarbeit ist es gar nicht mehr so schwer, diese Ziele zu erreichen.

Ein fataler Fehler bei den meisten Menschen, die abnehmen möchten, sind Lightprodukte. Lightprodukte sollen eine kalorienreduzierte Alternative zum Originalprodukt darstellen. Lightkäse, Lightschinken oder Lightjoghurt sind dabei nur ein paar Beispiele. Was diese Lightprodukte im Wesentlichen machen, ist, das Fett der jeweiligen Produkte zu reduzieren, um so Kalorien zu sparen. Dafür besitzen diese Produkte im Vergleich zum jeweiligen Originalprodukt häufig jedoch mehr Kohlenhydrate. Und gerade die Kohlenhydrate sind für viele Menschen ein Problem. Wir haben in der westlichen Welt ein Problem mit Überkonsum von Kohlenhydraten. Kohlehydrate sorgen dafür, dass der Körper mit vergleichsweise wenig Aufwand an Energie kommt. Wenn wir diese Energie aber nicht verbrauchen bzw. nutzen, setzt der Körper diese Energie in Körperfett um. Somit sorgen viele Kohlenhydrate, welche oft in Lightprodukten vorkommen, häufiger für Übergewicht als ein Überkonsum von Fett. Die Kombination aus übermäßig Kohlenhydraten und Fett, beispielsweise Pizza, ist dann die ultimative Möglichkeit, um dick zu werden. Statt auf Lightprodukte angewiesen zu sein, sollte man lieber die Originalprodukte zu sich nehmen und darauf achten, dass man Nährstoffe in gewissen Verhältnissen zu sich nimmt.

Wenn man beispielsweise einen Bürojob hat, sollte man beim Abnehmen pro Tag ca. 2-3g Kohlenhydrate, 1,5-2g Proteine und ca. 1g Fett pro Kilogramm Körpergewicht zu sich nehmen. Bei einem 70 Kilo schweren Mann wären das dementsprechend 140-210g Kohlenhydrate, 105-140g Proteine und 70g Fett. Dies würde eine Kalorienzufuhr von ca. 2100 ausmachen. Dies mag wenig erscheinen, aber dies wäre eine Möglichkeit, um abzunehmen. Wichtig ist, dass man dabei gute Nahrung zu sich nimmt. Bioprodukte eignen sich wunderbar dafür, da man sich neben den guten Nährstoffen darauf verlassen kann, dass die Produkte nicht vorbelastet sind. Wenn man, sofern man übergewichtig ist, die eigene Ernährung einmal analysiert und feststellt, dass man von diesem Verhältnissen stark abweicht, wäre dies bereits eine Möglichkeit, um mit wenig Aufwand etwas zu ändern. Sollte man von den entsprechenden Nährstoffanteilen nicht satt werden, ist es immer sinnvoller, die Proteine zu erhöhen oder ein wenig mehr Fett zu sich zu nehmen, anstatt Kohlenhydrate zu erhöhen. Dadurch ist man länger satt und schont den Blutzuckerspiegel. Dies hilft erneut beim Abnehmen und erleichtert den Weg.

 

Auf die Fette kommt es an

Viele Menschen sind mit ihren Körper unzufrieden. Gerade in Deutschland sind immer mehr Menschen nicht mehr von ihrem Körper überzeugt. Dabei ist vor allem das Übergewicht eine Thematik, die immer mehr Menschen betrifft. Vor allem junge Menschen werden in einem alarmierenden Tempo immer übergewichtiger und können teilweise nicht mal mehr am Sportunterricht teilnehmen, weil Atemnot sie daran hindert. Wenn man selbst Elternteil eines davon betroffenen Kindes ist, dann sollte man realisieren, dass man Fehler begangen hat. Diese Einsicht ist der erste Weg, um dem Kind dabei zu helfen, sein Leben zu verändern. Gerade bei Kindern ist es jedoch sehr wichtig, dass die Eltern ihren Beitrag leisten. Immerhin sind Eltern nicht nur verantwortlich für die Kinder, sondern haben auch noch eine Art Vorbildfunktion. Wenn man sich beispielsweise selbst immer nur gehen lässt und nichts für seinen Körper tut, dann muss man sich nicht wundern, wenn es dem Kind genauso geht bzw. das Kind das Wahrgenommene imitiert. Damit man dem Kind helfen kann, ist es meist notwendig, dass man eine Mischung aus richtiger Ernährung und Sport ermöglicht. Die Ernährung stellt dabei die Basis für eine gesunde Zukunft. Die richtige Ernährung kann darüber hinaus auch gegen Müdigkeit helfen. Wenn sich beispielsweise die ganze Familie immer schlapp fühlt, kann dies unter anderem daran liegen, dass zu viele kurzkettige Kohlenhydrate zu sich genommen werden, sprich Zucker. Wenn man abnehmen möchte, bietet die Industrie häufig sogenannte Lightprodukte. Diese Lightprodukte haben meist im Vergleich zum Originalprodukt weniger Kalorien, da sie einen geringen Fettanteil aufweisen. Dafür ist jedoch meist der Kohlenhydratanteil größer. Ein Mangel an guten Fetten in Kombination mit überhöhter Kohlehydratzufuhr ist ein Teil der Problems, der viele Menschen mit Übergewicht verfolgt.

Statt sich und seinem Kind diese Produkte aufzuzwingen, ist es wichtig, dass man auf grundlegende, gute Produkte achtet. Dabei bieten Biolebensmittel die ideale Möglichkeit, um diesen Wandel zu einem gesünderen Leben zu schaffen. So kann man beispielsweise als Basis für gesunde Fette eine Mischung aus guten Bionüssen nutzen. Gute Fette sind sehr wichtig und werden in sehr vielen Diäten zu Unrecht vernachlässigt, weil ein Gramm Fett etwas über doppelt so viele Kalorien wie ein Protein bzw. ein Kohlenhydrat hat. Wenn man es genau machen möchte, dann wäre die „richtige“ Anzahl an Fett pro Tag ca. 1 Gramm pro Kilogramm Körpergewicht. Als Faustregel reicht aber am Tag eine normale Handvoll guter Nüsse. Dabei sind vor allem Mandeln oder Walnüsse gut geeignet, da der Proteinanteil sowie der Fettanteil hoch sind und wichtige Fette für den Körper bereitgestellt werden. Statt irgendwelchem Light Joghurt sollte man ganz normalen Bio-Naturjoghurt mit frischen Früchten aufpeppen, um so mehr Geschmack und gleichzeitig weniger Zucker zu verwenden. Mit vielen dieser kleinen, relativ einfachen Schritte kann man die Ernährung umstellen und so mit Hilfe von Biolebensmitteln ein gesundes Fundament für eine glückliche, körperlich gesunde, Zukunft legen.

 

Wo kaufe ich am besten Biolebensmittel?

Immer mehr Menschen stellen sich die Frage, ob ihr aktueller Lebensstil noch zeitgemäß ist. Wenn man ein gewisses Einkommen hat, dann ist es durchaus nicht verkehrt, den Wechsel in Richtung von Biolebensmitteln zu vollziehen. Wenn man sich für Biolebensmittel entscheidet, dann kann man sich sicher sein, dass man in vielen Fällen bessere Qualität für den höheren Preis bekommt. Gerade beim Fleisch kann man davon ausgehen, dass das Fleisch weniger belastet ist als das traditionell hergestellte. Allein dies sollte Grund genug sein, um über einen Wechsel nachzudenken. Wenn man diesen Wechsel anstreben möchte, dann kann dies gar nicht so einfach sein. Biolebensmittel haben sich seit einigen Jahren immer stärker etabliert. Trotzdem ist es nicht selbstverständlich, dass man in jedem Geschäft mit ausreichend Biolebensmitteln versorgt wird. Aus diesem Grund ist es wichtig, dass man als Biolebensmittelkonsument weiß, wo man seine Lebensmittel kaufen kann. Heut zu Tage hat man das Glück, dass teilweise sogar die Discounter Biolebensmittel führen. Dabei sollte man jedoch beachten, dass in vielen Fällen bei diesen Discountern nur Basisprodukte im Angebot sind. Das bedeutet, dass man beispielsweise bei diesen Geschäften häufig Biogemüse findet. Paprika, Gurken und weitere Gemüse sind häufig anzutreffen. Wenn man bereits etwas spezielleres, beispielsweise hochwertiges Biofleisch, sucht, dann ist es sinnvoller, den Weg direkt zum Supermarkt seines Vertrauens zu gehen. Viele Supermärkte haben eine Schlachtertheke. Dort gibt es neben dem regulären Fleisch immer häufiger auch Bioangebote. Darüber hinaus kann man im gut sortierten Supermarkt auch in der sogenannten Frischetheke abgepacktes Biofleisch finden. Bereits beim Preis merkt man schnell den Unterschied. Nicht selten ist beispielsweise Filet vom Huhn in der Biovariante bis zu 5- oder 7-mal teurer als das reguläre Fleisch. Doch die hohe Bioqualität hat eben ihren Preis. Ist man auf der Suche nach besonderen Brotaufstrichen, exotischeren Marmeladen oder sehr speziellen Produkten, sollte man sein Glück in den lokalen Biosupermärkten oder Reformhäusern versuchen. Für viele ist das Reformhaus ein bekannter Ort, wenn es um Biolebensmittel geht. In vielen Städten gibt es darüber hinaus jedoch für den anspruchsvollen Genießer auch Biosupermärkte, die wirklich sehr gute und vielfältige Waren in Bioqualität im Angebot haben. Sicherlich hat diese Auswahl auch ihren Preis. Wenn man preiswert einkaufen und dabei nicht auf Bio verzichten möchte, sollte man bei den Discountern mit den Basisprodukten anfangen und sich sozusagen hocharbeiten, bis man unter Umständen die Restbestände beim Biosupermarkt erwirbt. Dadurch kann man innerhalb der Biopreiskategorie noch viel Geld sparen und sich trotzdem ideal ernähren.

Biolebensmittel ohne Sorgen konsumieren

Für viele ist es sehr wichtig, dass man seinen Körper in Form hält. Wenn man einen gesunden Lebensstil anstrebt, dann treibt man meistens Sport. Mit Hilfe des Sports kann man die unliebsamen Fettpölsterchen im Laufe der Zeit verlieren und einen für viele attraktiveren Körper gestalten. Auf dem Weg zu diesem Ziel ist es jedoch wichtig, dass man nicht nur Sport betreibt. Sport sorgt dafür, dass der Stoffwechsel im Körper angeregt wird. Dadurch benötigt der Körper mehr Energie, um am Laufen zu bleiben. Wenn man dem Körper in diesem Zustand weniger Energie anbietet als er braucht, wird er nach und nach erst auf die Zuckerreserven im Blut und in der Leber zurückgreifen. Anschließend geht es jedoch direkt an das Fett. Dies ist genau das Ziel beim Abnehmen. Das Beste daran ist, dass es beim Sport zum Abnehmen nicht nur um den Sport an sich geht und die Kalorien, die man währenddessen verbrennt. Der angeregte Stoffwechsel ist das wahre Ziel hinter dem Sport, wenn man es nur aufs Abnehmen abgesehen hat. Doch wie bereits erwähnt ist der Sport nur ein Teil der Übung, um seine Ziele zu erreichen. Viel wichtiger ist es, die richtige Ernährung durchzuführen. Mit Hilfe einer guten und ausgewogenen Ernährung ist man in der Lage, seinen Körper ausreichend mit den wichtigen Nährstoffen zu versorgen. Dabei sind vor allem hochwertige Proteine wichtig, um den Stoffwechsel anzuregen. In diesem Zusammenhang greifen viele Menschen vermehrt zu Fleisch. Wenn man gerne Fleisch isst, dann ist ein aktives, sportliches Leben kein Problem. Dabei sollte man möglichst darauf achten, dass das Fleisch fettarm ist. Doch dies ist nicht der einzige Punkt, den man bedenken sollte. Heut zu Tage hat man die Möglichkeit, nicht nur reguläres Fleisch zu konsumieren, sondern sich für hochwertiges Biofleisch zu entscheiden. Wenn man sich für Biofleisch entscheidet, hat man den Vorteil, dass die Tiere in den meisten Fällen im Vergleich zum regulären Fleisch ein besseres Leben hatten. Gleichzeitig kann man sich mit hoher Wahrscheinlichkeit darauf verlassen, dass dieses Fleisch geringer belastet ist als das herkömmliche Fleisch. In der heutigen Industrie werden häufig Antibiotika und andere Medizin verwendet, damit die Tiere überhaupt die Mast überleben. Dementsprechend kann man über den Fleischkonsum die Rückstände dieser Mittel zu sich nehmen. Dies ist sicherlich nicht wünschenswert. Dementsprechend ist der Konsum von Biofleisch eine Alternative, die man ins Auge fassen sollte. Damit hilft man nicht nur seinem Körper, sondern ermöglicht auch den Tieren ein besseres Leben.