Das Beste für die Kinder

Wenn man das Glück hat und Eltern ist dann weiß man, dass sich das Leben entscheidend ändert. Wenn man Kinder hat ist die Verantwortung enorm. Man muss dafür sorgen, dass es dem Kind möglichst gut geht. Dies bezieht sich auf alle Lebenssituationen. Wenn man sich einmal Gedanken macht was wir unseren Kindern langfristig aufgrund der Ernährung antun dann sollte man sich schämen. Viele Eltern, insbesondere diejenigen die sich intensiv um ihre Kinder kümmern, sind oft davon überzeugt, dass man den Kindern möglichst jeden Wunsch erfüllen muss. Dies gilt vor allem auch für den Themenbereich der Ernährung. Die meisten Kinder essen fast von Natur aus ungesund. Die Liebe für Pommes, Burger und Fast Food ist bei fast jeder Generation ungebrochen. ALs Eltern möchten wir, dass es unseren Kindern an nichts fehlt und wir stillen diesen Wunsch häufig. Dabei missachten wir jedoch teilweise die langfristigen Folgen dieser Ernährung. Wenn das Kind gerne Chips, Cola, Burger etc. isst dann wird es wahrscheinlich früher oder später übergewichtig werden. Wenn Fast Food zum guten Ton gehört kann dies neben den Hänseleien in der Schule nicht nur psychische sondern auch physische Probleme mit sich bringen. Häufig bleiben diejenigen die übergewichtig in der Kindheit sind ihr Leben lang mehr oder minder übergewichtig. Damit man das Kind nicht in diesen Kreislauf hineinbringt sollte man versuchen Fast Food nicht komplett zu streichen, dafür vermehrt eine gesunde und nahrhafte Alternative auf den Tisch zu bringen. Selbstgemachte Gerichte auf höchstem Niveau im Sinne von Qualität der Zutaten ist dabei das A und O.

Biolebensmittel für „gesundes“ Fast Food

Wenn man schon ab und zu Fast Food macht warum sollte man dann nicht auf die Qualität achten? Es muss nicht ein Burger von einer bekannten Fast Food Kette sein. Stattdessen kann man zu Hause mit der ganzen Familie beispielsweise selbst Burger machen. Dafür eignen sich idealerweise Biolebensmittel. Mit hochqualitativem Rinderhack und frischen Gewürzen kann man die Grundmasse für den Patty machen. Man kann hochwertiges Öl in Maßen zum Anbraten verwenden. Als Basis für den Burger muss es nicht das bekannte, nicht nahrhafte, Burgerbrot sein. Stattdessen kann man ein leicht krosses, innen saftiges Bio Vollkornbrötchen verwenden. Dadurch hat das Kind längere Kohlenhydrate und mehr Nährstoffe im Brötchen. Abgerundet wird dieser Burger durch selbstgemacht Ketchup aus Biozutaten. Insbesondere reife Biotomaten sorgen für einen vollmundigen Geschmack. Mit ein paar Blättern Salat, Tomatenscheiben und Zwiebeln kann man den Burger vollenden. Mit diesem Burger wird man trotzdem das Herz der Kinder gewinnen. Gleichzeitig kann man sich beinahe zu 100% sicher sein, dass dieser Burger viel nahrhafter ist. Gleichzeitig wird das Kind weniger davon essen weil es nicht nur aus kurzkettigen Kohlenhydraten und Fett besteht. Somit ist das Kinder länger satt, isst gesünder und hat gleichzeitig seinen Heißhunger nach Fast Food gestillt. Als Eltern kommen wir so unserer Verantwortung nach und haben trotzdem ein lachendes Kind. Dementsprechend ist dies eine Möglichkeit um ab und zu Fast Food in den Alltag auf einer Art nahrhafter Basis zu integrieren. Somit haben alle Parteien, abgesehen von der Fast Food Industrie, gewonnen.