Pilze

Pilze zählen zu den meist gegessenene Gemüsesorten nicht nur in Deutschland. Es gibt unglaublich viele unterschiedliche Arten von verzehrbaren Pilzen. Aber auch verschiedene Pilzkulturen werden zur Herstellung von Lebensmittel verwendet.

Erstens sind da die Pilze, die vorgesehen sind für Brot oder Bier Rezepte. Sie werden als Zutat in Brot oder Bier verwendet und haben die Funktion, den Gärungsprozess voranzutreiben. Zweitens gibt es essbare Schimmelpilze beispielsweise im Weichkäse. Eine dritte Kategorie bilden die Pilze, für die es Rezepte zum Kochen gibt. Diese Gemüse Pilze schauen wir uns im Folgenden genauer an.

Pilze sammeln – ein Hobby für Kenner

Pilze sammeln ist für viele, die gerne draußen sind und in der Nähe eines Waldstücks wohnen, ein beliebtes Hobby. Zum Pilze sammeln braucht man ein Messer, einen Korb und Bestimmungskenntnisse.

 

Für Anfänger ist es am einfachsten, sich einige markante essbare Pilze zu merken. Wichtig ist, zu überprüfen, wodurch sie sich unterscheiden von Giftpilzen, die sehr ähnlich aussehen. Pilze bestimmen zu können ist eine der wichtigsten Voraussetzungen, um den Pilzgenuss von selbst gesammelten Pilzen gut zu überstehen.

 

Kulturpilze: Pilze aus dem Supermarkt

Weniger Sorgen um Giftpilze muss man sich bei Kulturpilzen aus der Schale, bei getrockneten Pilzen oder bei Pilzen aus der Dose machen. Üblicherweise sind die Pilze, die man im Supermarkt kaufen kann, Kulturpilze. Sie stammen aus kontrolliertem Anbau im Gewächshaus und werden durch regelmäßige Kontrollen geprüft.

Pilze selbst Kochen

Ein sehr einfaches Rezept, das man schnell zubereiten kann: Bandnudeln mit Pilz-Rahmsauce.

 

Die Pilze sollten beim Putzen gar nicht oder nur kurz unter den Wasserhahn gehalten werden. Wenn Sie im Wasserbad liegen, saugen Sie sich mit Wasser voll und verlieren an Geschmack.

 

Ein gutes Timing ist wichtig, damit alles gleichzeitig fertig ist.

 

Nudeln werden in einem Topf gekocht. Pilze würde man in einer Pfanne braten. Am besten ist es die Nudeln in das kochende Wasser zu geben, wenn auch die Pilze in die Pfanne können.

 

Vorab muss man also das Nudelwasser zum Kochen bringen, die Pilze geputzt und geschnitten haben und eine Zwiebel würfeln, die dann in Olivenöl angebraten wird, bis sie glasig ist.

 

Danach kommen die geschnittenen Pilze hinzu. Mit dem Salzen sollten Sie warten bis kurz vor Schluss, da die Pilze dadurch Wasser ziehen. Gegen Ende, wenn die Pilze weich geworden sind, geben Sie Rahm, Salz und Pfeffer in die Pilzpfanne und gießen die Nudeln durch ein Sieb. Fertig ist das Pilzgericht.