Auf die Fette kommt es an

Viele Menschen sind mit ihren Körper unzufrieden. Gerade in Deutschland sind immer mehr Menschen nicht mehr von ihrem Körper überzeugt. Dabei ist vor allem das Übergewicht eine Thematik, die immer mehr Menschen betrifft. Vor allem junge Menschen werden in einem alarmierenden Tempo immer übergewichtiger und können teilweise nicht mal mehr am Sportunterricht teilnehmen, weil Atemnot sie daran hindert. Wenn man selbst Elternteil eines davon betroffenen Kindes ist, dann sollte man realisieren, dass man Fehler begangen hat. Diese Einsicht ist der erste Weg, um dem Kind dabei zu helfen, sein Leben zu verändern. Gerade bei Kindern ist es jedoch sehr wichtig, dass die Eltern ihren Beitrag leisten. Immerhin sind Eltern nicht nur verantwortlich für die Kinder, sondern haben auch noch eine Art Vorbildfunktion. Wenn man sich beispielsweise selbst immer nur gehen lässt und nichts für seinen Körper tut, dann muss man sich nicht wundern, wenn es dem Kind genauso geht bzw. das Kind das Wahrgenommene imitiert. Damit man dem Kind helfen kann, ist es meist notwendig, dass man eine Mischung aus richtiger Ernährung und Sport ermöglicht. Die Ernährung stellt dabei die Basis für eine gesunde Zukunft. Die richtige Ernährung kann darüber hinaus auch gegen Müdigkeit helfen. Wenn sich beispielsweise die ganze Familie immer schlapp fühlt, kann dies unter anderem daran liegen, dass zu viele kurzkettige Kohlenhydrate zu sich genommen werden, sprich Zucker. Wenn man abnehmen möchte, bietet die Industrie häufig sogenannte Lightprodukte. Diese Lightprodukte haben meist im Vergleich zum Originalprodukt weniger Kalorien, da sie einen geringen Fettanteil aufweisen. Dafür ist jedoch meist der Kohlenhydratanteil größer. Ein Mangel an guten Fetten in Kombination mit überhöhter Kohlehydratzufuhr ist ein Teil der Problems, der viele Menschen mit Übergewicht verfolgt.

Statt sich und seinem Kind diese Produkte aufzuzwingen, ist es wichtig, dass man auf grundlegende, gute Produkte achtet. Dabei bieten Biolebensmittel die ideale Möglichkeit, um diesen Wandel zu einem gesünderen Leben zu schaffen. So kann man beispielsweise als Basis für gesunde Fette eine Mischung aus guten Bionüssen nutzen. Gute Fette sind sehr wichtig und werden in sehr vielen Diäten zu Unrecht vernachlässigt, weil ein Gramm Fett etwas über doppelt so viele Kalorien wie ein Protein bzw. ein Kohlenhydrat hat. Wenn man es genau machen möchte, dann wäre die „richtige“ Anzahl an Fett pro Tag ca. 1 Gramm pro Kilogramm Körpergewicht. Als Faustregel reicht aber am Tag eine normale Handvoll guter Nüsse. Dabei sind vor allem Mandeln oder Walnüsse gut geeignet, da der Proteinanteil sowie der Fettanteil hoch sind und wichtige Fette für den Körper bereitgestellt werden. Statt irgendwelchem Light Joghurt sollte man ganz normalen Bio-Naturjoghurt mit frischen Früchten aufpeppen, um so mehr Geschmack und gleichzeitig weniger Zucker zu verwenden. Mit vielen dieser kleinen, relativ einfachen Schritte kann man die Ernährung umstellen und so mit Hilfe von Biolebensmitteln ein gesundes Fundament für eine glückliche, körperlich gesunde, Zukunft legen.

 

Öl selbst verfeinern

Früher, noch vor wenigen Jahren, war die Auswahl verschiedener Speiseöle im Supermarkt arg eingeschränkt. Olivenöl, vielleicht noch ein Raps- oder Sonnenblumenöl und damit hatte es sich. Dies ist heute anders; nicht nur die Anzahl der verschiedensten Variationen ist groß, auch die Anzahl der Anbieter ist nicht eben überschaubar. Manche Feinschmeckerläden bieten auch mit diversen anderen Zutaten verfeinerte Öle an, wie etwa mediterranes Öl mit dem Geschmack von Tomaten und mediterranen Kräutern. Doch kann man sich bei diesen Produkten über die Qualität immer sicher sein? Leider nicht. Hinzu kommt noch die Tatsache, dass solche Spezialöle relativ teuer sein können. Um diese beiden Probleme zu umgehen, bietet es sich an, sich dei Öle für das Kochen selbst herzustellen.

Je nach dem persönlichen Geschmack werden die gewünschten Zutaten in gekauftes Öl aus dem Supermarkt gegeben. An dieser Stelle bietet es sich übrigens an, einmal im Internet nach dem einen oder anderen testbericht zu schauen, dass man ein gutes Öl erwischt. Die Zutaten, beispielsweise Chilischoten, Knoblauch, Kräuter oder Gewürze bleiben dann mehrere Tage bis Wochen im Öl, damit dieses die Zeit hat, den Geschmack anzunehmen. Dies ist nicht nur für die eigene Küche ein echter Hit, sondern auch eine klasse Geschenkidee. Man sollte in einem solchen Fall jedoch darauf achten, dass man das Öl nicht in irgendeine Flasche füllt, sondern ein schönes Gefäß auswählt, das etwas hermacht. Welche Ölflaschen verwenden? Im Internet gibt es tolle Angebote für schöne Flaschen, in denen das Öl nicht nur lecker schmeckt, sondern auch noch gut aussieht. Mit dem richtigen Öl wird jedes Gericht zu einem Geschmackserlebnis und man hat die Möglichkeit, viele Dinge auszuprobieren.

Hanfsamen – das gesunde Plus

Ölfrüchte sind ein sehr wichtiges Lebensmittel, da sie den Körper mit mehrfach ungesättigten Fettsäuren versorgen. Nur sehr wenige Menschen wissen, dass Hanf eine jahrtausendalte Nutzpflanze ist, die außerdem zu den hochwertigsten Ölfrüchten gehört. In den Neunziger Jahren wurde die Hanfpflanze wieder entdeckt und erfreute sich großer Beliebtheit, denn aus den Hanfsamen lässt sich ein ernährungsphysiologisch hochwertiges Pflanzenöl herstellen. Der menschliche Organismus benötigt die mehrfach ungesättigten Fettsäuren, denn sie unterstützen das Immunsystem, das Stoffwechselsystem und vermindern Krankheiten wie Depressionen. Die mehrfach ungesättigten Fettsäuren können außerdem das Herzinfarktrisiko und generell die Risiken, an einer Herzkrankheit zu erkranken, erheblich senken. Die Bedeutung der Cannabis Produkte> wird in den meisten Ernährungsplänen erheblich unterschätzt. Hanföl ist aufgrund seiner Zusammensetzung eines der wertvollsten Speiseöle überhaupt, denn es besteht aus 50-70 Prozent aus der Fettsäure Linolsäure und zu 15 bis 25 Prozent aus der Omega-3-Fettsäure Alpha-Linolensäure. Gerade letztere ist in den meisten Speiseölen nur gering vertreten und macht das Hanföl so bedeutend. Schon die geringe Menge von 15-20 Gramm Hanföl ist ausreichend, um den Tagesbedarf eines Menschen an den Fettsäuren vollständig  zu decken. Nicht nur als Fettsäurenlieferant spielt Hanf eine wichtige Rolle, sondern das Hanfprotein liefert auch 8 wichtige Aminosäuren, die der Körper nicht selbst produzieren kann.
Hanf als Medizin

Hanfpflanzen haben zu Unrecht einen schlechten Ruf als Rauschmittel. Selbstverständlich wird aus Hanf auch Marihuana hergestellt, das in erster Linie als Rauschmittel und nicht als medizinisches Heilmittel Verwendung findet. Allerdings lassen sich Hanfsamen in allen Variationen für unterschiedlichste Zwecke einsetzen. Sie können auch in einer Therapie Anwendung finden, beispielsweise bei Herzkreislauferkrankungen und chronischen Entzündungen. Leidet der Mensch unter einem Mangel an Gamma-Linolensäure, können verschiedene Krankheitsbilder auftreten. Dazu gehören Neurodermitis, Arthritis oder das prämenstruelle Syndrom. Da Hanf die seltene Gamma-Linolensäure enthält, die nur in wenigen Ölpflanzen vorkommt, kann Hanf erfolgreich als Therapeutikum eingesetzt werden.

Öl gehört zu den essentiellen Grundnährstoffen des Menschen, besonders die ungesättigten Fettsäuren müssen von außen zugeführt werden, da der Organismus sie nicht selbst produzieren kann. Öl kann nicht nur aus Pflanzen gewonnen werden, sondern auch aus Seetieren. Als Speiseöl wird aber nur pflanzliches Öl, wie zum Beispiel Rapsöl, im Handel angeboten.

Raffiniertes Öl

Raffiniertes Öl hat den Vorteil, dass der Ertrag höher ist als bei der Kaltpressung und eine längere Haltbarkeit besitzt. Diese Art von Öl hat einen neutralen Geschmack und ist deshalb vielseitig in der Verwendung. Allerdings können dem Öl je nach Bearbeitung viele Vitamine und wertvollen Inhaltstoffe verloren gehen.

Kaltgepresstes Öl

Um kaltgepresstes oder kaltgeschlagenes Öl zu erhalten, presst man das Öl ohne zusätzliche Wärme aus den Pflanzen heraus. Danach wird das Öl gefiltert und abgefüllt. Geschmacksstoffe und Vitamine bleiben bei kaltgepresstem Öl erhalten, allerdings ist das Verfahren teurer, da der Ertrag niedriger ausfällt. Ein weiterer Nachteil ist die kürzere Halbarkeitsdauer und eine höhere Schadsstoffbelastung, weshalb die Rohstoffe für dieses Öl besonders sorgfältig ausgewählt werden müssen.

Rapsöl

Rapsöl wird aus den Samen der Rapspflanze gewonnen und ist reich an Vitamin A und ungesättigten Fettsäuren. Neben Fisch gehört Rapsöl zu den wichtigsten Quellen für Omega-3-Fettsäuren. Das Mischungsverhältnis der ungesättigten Fettsäuren ist in Rapsöl optimal und soll sich postitiv auf den Cholesterinspiegel auswirken. Man kann Rapsöl sowohl für die Zubereitung heißer als auch kalter Speisen verwenden, es eignet sich auch zum Backen, Braten und Frittieren und wird gerne als Salatöl benutzt. Rapsöl ist also vielseitig einsetzbar und es gibt vor allem in der bodenständigen Küche unzählige Rezepte.

Fette sind Grundbausteine unserer Ernährung

Fette gehören zu den Grundbausteinen unserer Ernährung und liefern doppelt soviel Energie wie die beiden anderen, Kohlenhydrate und Eiweiße. Es ist wichtig, Fette mit der Nahrung aufzunehmen, denn sie liefern nicht nur Energie, sondern auch die Vitamine A, D, E und K.

Da Fette ein Geschmacksträger sind, schmecken uns Speisen besser, wenn sie Fette enthalten. Das führt dazu, dass wir mehr Fette zu uns nehmen, als wir brauchen. Ideal ist eine Fettzufuhr, die 30 Prozent der täglichen Kalorienmenge entspricht. Verzehrt man Fette dauerhaft im Übermaß, ohne sie durch körperliche Aktivitäten wieder zu verbrauchen, führt das zu Übergewicht, welches ein Hauptrisikofaktor für Ateriosklerose ist, die Herzinfarkte oder Schlaganfälle zur Folge haben kann.

„Gute“ vs. „schlechte“ Fette

Doch Fette sind nicht gleich Fette. Man unterteilt sie in gehärtete und ungehärtete Fette. Um welche Fette es sich handelt, kann man im Kühlschrank selbst testen: Bleiben die Fette nach längerer Aufbewahrung darin weich oder flüssig, handelt es sich um ungehärtete Fette. Das trifft vor allem auf pflanzliche Fette, wie beispielsweise Margarine oder Öle, zu.

Ungesättigte Fettsäuren

Ungehärtete Fette sind reich an einfach oder mehrfach ungesättigten Fettsäuren, gehärtete Fette dagegen enthalten gesättigte Fettsäuren. Letztere lassen den Cholesterinspiegel ansteigen. Man sollte daher ungesättigete Fettsäuren den gesättigten Fettsäuren vorziehen, so oft es geht. Denn diese Fettsäuren kann der Körper nicht selbst bilden, sind aber sehr wichtig für unseren Stoffwechsel. Deshalb werden diese auch als essentielle Fettsäuren bezeichnet. Ungesättigte Fettsäuren können den Cholesterinspiegel im Blut senken und schützen Herz und Gefäße. Außerdem liefern ungesättigte Fettsäuren wichtige Bestandteile, die unser Körper für organische Bauprozesse dringend benötigt.

Um sich beim Einkauf also nicht zu verzetteln, hier die Fettsäuren im Überblick:

 

  • gesättigte Fettsäuren z. B. in Butter oder Kokosfett.
  • einfach ungesättigte Fettsäuren z. B. Olivenöl oder Erdnussöl.
  • zweifach ungesättigte Fettsäuren z. B. Linolsäure.
  • mehrfach ungesättigte Fettsäuren oder Polyensäuren z. B. Leinöl oder Fischöle

Besonders empfohlen wird, beim Einkaufen auf ungesättigte Fettsäuren zu achten und dabei auf kaltgepresste Öle zurück zu greifen. Die dort vorkommenden Doppelbindungen sind nicht durch das Erhitzen, wie es bei raffinierten Ölen üblich ist, beschädigt worden. Da bei kaltgepressten Ölen besonders qualitative Rohstoffe mit möglichst geringer Schadstoffbelastung wichtig sind, ist es ratsam, Bio-Produkte zu bevorzugen.

Fette, Öle, Fettsäuren, Butter – eine kurze Erläuterung der Begriffe

Fette sind von allen Bestandteilen in unserer Nahrung der größte Energielieferant. Fette und Öle gibt es von unterschiedlicher Herkunft, Beschaffenheit und Qualität. Diese beiden Eigenschaften haben unmittelbare gesundheitliche Bedeutung. Fette und Öle können tierisch oder pflanzlich sein und werden unterteilt in gesättigte und ungesättigte Fettsäuren.

Eine Faustregel besagt, dass pflanzliche Produkte mehr ungesättigte Fettsäuren enthalten, während tierische Produkte eher reich an gesättigten Fettsäuren sind. Stark vereinfacht lässt sich sagen: Ungesättigte Fettsäuren sind für eine gesunde Ernährung wertvoller als gesättigte.

 

Butter hat wertvolle Milchfette

Allerdings gibt es eine prominente Ausnahme: Butter. Zunächst würde man denken, Butter kommt von Milch und stammt damit vom Tier. Butter enthält Milchfett. Milchfett hat eine andere Zusammensetzung als pflanzliche Öle und tierische Fette. Somit kommt Butter eine Sonderstellung zu. In der Vergangenheit gab es Anti-Cholesterin Kampagnen, die empfohlen haben, den Konsum von Butter zu Gunsten von Magarine aus pflanzlichem Fett einzustellen. Mittlerweile ist bekannt, dass die Vielfalt an Fettsäuren in der Butter einen wichtigen Beitrag zu einer gesunden Ernährung leistet.

 

Fettreduzierte Butter – Vergleichbarer Fettanteil mit Magarine

Butter hat einen Fettanteil von 82 Prozent. Das ist Ihnen zu mächtig? Wussten Sie, dass es auch fettreduzierte Butter gibt? Dreiviertelfett Butter enthält zwischen 60 und 62 Prozent Fett. Halbfett Butter enthält 39 bis 41 Prozent Fett. Damit ist ihr Fettanteil vergleichbar mit Magarine. Doch außer Butter gibt es auch noch andere Fettlieferanten.

 

Was also sind die besten Fettquellen und wie hoch soll der Fettanteil der täglichen Kalorienaufnahme sein? Eine Maßzahl der Deutschen Gesellschaft für Ernährung e.V. (DGE) schlägt vor, maximal einen Anteil von 20-30 Prozent der täglich aufgenommenen Kalorien in Form von Fett aufzunehmen.

 

Empfohlen wird eine vielfältige Ernährung, die auch Linolsäure enthält, welche mehrfach ungesättigte Fettsäuren besitzt. Zu finden ist sie in verschiedenen Gemüsesorten, in pflanzlichen Ölen (am besten kalt gepresst) sowie in Nüssen und Haferflocken.

 

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Die Butter nicht vom Brot nehmen müssen und trotzdem abnehmen?

Fett verbrennen ist Ihr erklärtes Ziel? Sie möchten gerne wissen, wie Sie am erfolgreichsten abnehmen? Anstatt Fett verbrennen könnten Sie auch sagen, sie möchten Fett verstoffwechseln.

 

Neben einer Ernährungsumstellung sollten Sie sich angewöhnen, regelmäßig Ausdauersportarten wie Laufen, Fahrradfahren, Schwimmen, Skilanglauf oder Nordic-Walking zu praktizieren. Denn nach etwa einer Dauer von 20 bis 30 Minuten fängt ihr Körper an, Fett zu verbrennen. Bis dahin werden vor allem Kohlehydrate verbrannt. Trainieren Sie noch länger, beispielsweise länger als eine Stunde, wird das Fett verbrennen richtig effektiv.