Sollte ich beim Obstsalat auf Biolebensmittel verzichten?

Das Geld ist in den meisten Entscheidungen der Faktor, der letztendlich dazu führt, ob wir etwas kaufen oder nicht kaufen. Häufig ist man leider nicht in der Lage, etwas Schönes oder besonders Leckeres zu kaufen, da das Geld nicht ausreicht bzw. für andere Dinge verplant ist. Wenn einem dieser Umstand bekannt vorkommt, dann stellt sich jedoch auch die Frage, ab welchem Punkt man zwischen dem Preis und der Qualität hinter diesen Produkten einen Strich ziehen sollte. Immer mehr Supermärkte und Discounter beginnen, Biolebensmittel anzubieten. Dies ist eine interessante und für den Konsument gute Wendung. Wenn die Produktion von Biolebensmitteln steigt, dann wird dies früher oder später Skaleneffekte auslösen, welche den Preis drücken dürften. Dementsprechend könnte dies bedeuten, dass bald die Biolebensmittel teilweise nicht mehr so teuer sind. Biolebensmittel bieten viele Vorteile und sind laut verschiedenen Studien normalen Lebensmitteln überlegen. Dabei geht es vor allem im Bereich von Obst um die Verwendung gewisser Pestizide und ähnlichen Dingen. Wenn man bei regulären Lebensmitteln nie genau sicher sein kann, dass alles mit rechten Dingen zuging, kann man bei Biolebensmitteln mit höherer Sicherheit seine Speisen verzehren. Gleichzeitig sind die Biolebensmittel häufig geschmacksintensiver und nicht künstlich aufgepumpt. Jeder, der Biowassermelonen kennt, weiß, dass die Größenunterschiede enorm sein können. Wenn man jedoch in diese wunderbaren Melonen beißt und den Geschmack genießt, weiß man, dass es nicht immer auf die Größe ankommt. Neben der Thematik der Größe stellt sich generell die Frage, ob es aus gesundheitlichen Gründen nicht sinnvoller ist, beispielsweise bei einem Obstsalat auf Biolebensmittel zurückzugreifen. Biolebensmittel bieten eine sehr hohe Qualität und sind auch im Geschmack in vielen Fällen intensiver. Wenn einem die Gesundheit am Herzen liegt, dann sollte man nicht auf irgendwelche zweitklassigen Lebensmittel zurückgreifen. Wenn man es irgendwie ermöglichen kann, sollte man Biolebensmittel in seinen Alltag einbauen. Lieber ein wenig seltener einen schönen Obstsalat genießen und dafür auf qualitativ hochwertige Lebensmittel zurückgreifen anstatt den Körper mit weniger wertvollen Lebensmitteln zu füttern.

Sommerliche Kuchenrezepte mit Biolebensmitteln

Der Sommer ist für viele Menschen die beliebteste Zeit im Jahr. Wenn die Sonnenstrahlen einen verwöhnen und nicht nur das Herz mit Wärme erfüllen dann wünscht man sich ab und zu eine kleine Leckerei die das Leben noch angenehmer macht. Der Sommer ist geprägt durch viele unterschiedliche Obstsorten. Mit Hilfe dieser Obstsorten lassen sich viele verführerische Gerichte zaubern. Dabei muss es nicht immer ein klassischer Nachtisch sein. Insbesondere im Sommer kann ein schöner Obstkuchen sehr erfrischend und schmackhaft sein. Im Sommer kann man beispielsweise wunderbar einen schönen Erdbeerkuchen backen. Dabei muss man nicht einmal mit viel Aufwand rechnen. Das Internet bietet viele schöne Rezepte bei denen man mit Biolebensmitteln richtig gesunde und leckere Kuchen zaubern kann. Ein ganz einfaches Rezept ist beispielsweise das folgende Rezept. Um diese leckere Erdbeertorte zu zaubern benötigt man zu Beginn ein paar Zutaten.

Man benötigt jeweils 300g Zucker, Mehr und Margarine. Dazu kommen 5 Eier, jeweils eine Packung Backpulver sowie Vanillezucker. Für die Grundmasse werden drei Packungen Vanillepulver mit Sahne- oder Vanillegeschmack sowie 800g Schmand, ein Liter Milch, 8 EL Zucker und 2 Packungen Tortenguss benötigt. Da es sich um einen frischen Erdbeerkuchen handeln soll, sollte man auf Bioerdbeeren zurückgreifen. Diese kann man im Fachmarkt oder teilweise sogar im Supermarkt kaufen. Im Sommer sollte dies kein Problem darstellen. Ungefähr 2 KG Erdbeeren sollten ausreichend sein damit dieser Kuchen eine echte Sensation wird.

Zucker, Mehl, Eier, Backpulver, Vanillezucker und die Margarine werden zu einem einfachen Rührteig zusammengemischt. Dieser Teig sollte in eine Springform mit ca. 26 cm Durchmesser gefüllt werden. Im Bei ca. 180 Grad für 15 bis 20 Minuten in den Ofen. Während der Ofen die Arbeit übernimmt sollte man sich an die Grundmasse wagen. Dafür muss man die Milch mit dem Pudding aufkochen. Dazu gibt man 4-6 EL des Zuckers. Nach dem Aufkochen rührt man den Schmand unter die Masse und gibt den restlichen Zucker zu der Masse. Nachdem der Boden im Ofen, je nach Bräunungsgrad, zwischen 15 und 20 Minuten gebacken wurde wird die Masse aufgetragen. Weitere 10 Minuten kommt der Kuchen in den Ofen. Währenddessen kann man die Erdbeeren säubern. Diese gibt man, wenn der Kuchen fertig gebacken und ausgefühlt ist, auf den Kuchen. Anschließend einfach den Tortenguss auf die Erdbeeren gießen und abkühlen lassen. Mit diesen kleinen Schritten hat man einen wunderbaren Erdbeerkuchen für den Sommer gezaubert. Dank den Bioerdbeeren kann man mit guten Gewissen zugreifen und die Zeit richtig genießen.

Kopfschmerzen durch unregelmäßige Ernährung

Wenn man sich an die Zeit seiner Großeltern zurückerinnert bzw. Geschichten aus ihrem Leben hört dann wird man selten von Beschwerden wie Kopfschmerzen im Alltag gehört haben. Diese Zeiten haben sich geändert. Immer mehr Menschen leiden mehr oder minder regelmäßig unter Kopfschmerzen. Die meisten greifen dabei regelmäßig zu Kopfschmerztabletten oder anderen Mitteln. Dadurch soll der Schmerz gestoppt und das Problem möglichst behoben werden. Dabei beachten jedoch sehr viele Menschen nicht, dass man durchaus selbst präventiv etwas gegen Kopfscherzen unternehmen kann. Wir leben in einer hektischen Welt in der Belastung und Stress zum Alltag gehören. In dieser Welt vergisst man häufig das regelmäßige Essen. Stattdessen wird ab einem gewissen Punkt meist größere Mengen verschlungen. Dabei handelt es sich oft um tendenziell eher ungesunde Lebensmittel die man zwar in Maßen genießen, jedoch nicht in Massen verzehren sollte. Diese Kombination der Ernährung kann durchaus dazu führen, dass man teilweise unter Kopfschmerzen leidet. Bevor man regelmäßig Tabletten oder andere Mittel zu sich nimmt sollte man stattdessen lieber auf seine Ernährung acht geben. Bei diesem Vorhaben sind Biolebensmittel besonders empfehlenswert.

Regelmäßiges und gesundes Essen gegen Kopfschmerzen

Der Körper liebt regelmäßige Abläufe. Wenn man beispielsweise regelmäßig Mahlzeiten zu sich nimmt ist dies für den Körper sehr angenehm. Gleichzeitig kann der Körper durch diese Art der Mahlzeiten regelmäßig mit Energie versorgt werden. Dieser konstante Fluss an Energie sorgt oft dafür, dass die Beschwerden schon geringer werden. Wenn man seinem Körper richtig weiterhelfen möchte sollte man nicht nur auf die zeitlichen Abstände der Mahlzeiten achten sondern vor allem auf die Qualität. Biolebensmittel eignen sich ideal dafür. Man sollte versuchen möglichst viele dieser Lebensmittel in seinen Tagesablauf einbauen. So kann ein regelmäßiger Pausenapfel in Bioqualität durchaus dem Körper und der Seele helfen. Neben Obst für Zwischendurch sollte man nach Möglichkeit auch darauf achten, dass ein ausgewogenes Verhältnis zwischen den Nährstoffen besteht. So sollte man nicht zu viel Fett und Kohlenhydrate essen. Statt den Pommes Frites sollte man lieber zu normalen, gekochten Kartoffeln greifen. Dadurch spart man sich viele Kalorien. Statt in Unmengen jegliches Fleisch zu verschlingen ist es angebrachter genussvoll Biofleisch für seine Mahlzeiten zu nutzen. Dieses Fleisch ist meist von höherer Qualität und unbedenklicher in Hinblick auf Medizinrückstände und ähnliche Dinge. Somit hilft man nicht nur sich selbst und lindert die Kopfschmerzen sondern leistet noch seinen Beitrag für einen verantwortungsvolleren Umgang mit Lebensmitteln und Tieren. Aus diesem Grund ist der Genuss von Biolebensmitteln jeglicher Art im regelmäßigen Abstand zu empfehlen wenn man die Ursache von manchen Kopfschmerzen bekämpfen möchte.

Bioqualität im heimischen Garten anbauen

Seit vielen Jahren haben sich immer mehr Menschen für den Trend in Richtung von Biolebensmitteln entschieden. Dabei gibt es unterschiedliche Auslöser für diesen Wandel. Einige Menschen sind auf Biolebensmittel wegen ihren Essgewohnheiten angewiesen. Wenn man beispielsweise gerne und viel mit dem Abrieb von Zitrusfrüchten arbeitet dann ist es alles andere als ratsam mit regulären Lebensmitteln zu arbeiten. Wenn man beispielsweise den Abrieb von Orangen und Zitronen benötigt wird man in Rezepten häufig sogar explizit darauf hingewiesen, dass sich Bioorangen und Biozitronen dafür eignen während die regulären Zitronen und Orangen meist zu pestizidbelastet sind als das die Schale verwendet werden könnte. Wenn man sich einmal Gedanken macht was dies indirekt bedeutet ist es schon beunruhigend. Wir konsumieren Lebensmittel, dessen Schale wir beispielsweise gar nicht verwenden dürfen weil schädliche Mittel während der Produktion verwendet werden. Man könnte durchaus schlussfolgern, dass es durchaus sinnvoll sein kann sich generell auf Biolebensmittel zu fokussieren und so diesem Problem aus dem Weg zu gehen. Dabei muss man nicht nur Biolebensmittel kaufen. Wenn man das Glück hat und ein wenig Platz im Garten oder Schrebergarten hat dann kann man dort ein schönes Beet errichten und ein paar Lebensmittel anbauen. Dadurch kann man bereits einen Teil des eigenen Bedarfs decken.

Die richtige Saat finden

Wenn man sich diesem Vorhaben anschließen möchte dann gibt es unterschiedliche Wege zum Erreichen des Ziels. Eine Möglichkeit wäre es beispielsweise Biokartoffeln im heimischen Beet zu vergraben. Im Laufe der Zeit können aus den Kartoffeln aus Bioqualität neue Kartoffeln wachsen. Wichtig dabei ist, dass die Kartoffeln auch Biokartoffeln waren. Immerhin geben diese Kartoffeln ihre Gene an die nachfolgende Generation weiter. Wenn man stark behandelte Kartoffeln oder andere Pflanzen verwenden würde, wären die Nachkommen ebenfalls unter Umständen in ihren Genen beeinflusst und würden nicht mehr dem ursprünglichen Gedanken entsprechen. Exotischere Pflanzen oder Pflanzen die auf Saat angewiesen sind die man nicht einfach im Haus hat kann man im Internet bestellen. Dort gibt es immer mehr Onlineshops die sich auf den Vertrieb von Bio Saat spezialisiert haben. Wenn man durch diese Saat eigenes Obst oder Gemüse anbaut und entsprechend auf Pestizide verzichtet kann man sich sicher sein, dass es jeglichen Standards entspricht und diese vermutlich sogar überbietet. Somit kann man für sich und seine Familie und Freunde etwas Gutes tun und gleichzeitig den Konzernen der Massenproduktion von industriell hergestellten Lebensmitteln die Stirn bieten. Wenn genügend Menschen sich dieser Sache anschließen kann man eventuell ein Umdenken der Konzerne bewirken und so seinen Beitrag zu diesem Wechsel leisten.

Die Banane ist eine Beere

Botanisch gesehen ist eine Banane eine Beerenfrucht. Eine „Beere“ ist für den Fachmann nämlich eine Schliefrucht. Also eine Obst-Art, deren Fruchtwand zu großen Teilen aus Fruchtfleisch besteht, in dem die Samen eingebettet sind. Frei werden diese erst durch Verzehr der – in diesem Fall – Banane. Aufgrund ihrer harten äußeren Fruchtschale wird die Banane auch Panzerbeere genannt.

Nur nebenbei: Erdbeeren, Himbeeren und Brombeeren sind also laut der botanischen Definition keine Beeren!

Eine Banane ist eine Staudenfrucht, die im Fachjargon Musa heißen. Insgesamt gibt es zwischen 50 und 100 Arten der Banane. In der Regel werden Früchte zwischen 20 bis 35 Zentimeter lang. Zum Verzehr gezüchtete Bananen gibt es heute in circa 1000 Variationen. Wir kennen die Banane als mehlige, süße Frucht mit gelber Schale und fast weißem Fruchtfleisch. Je nach Sorte können die Stauden bis zu sechs Meter groß werden.

 

Bananen für Textilien und als Zierpflanzen

Tatsächlich kann man eine Banane nicht nur essen. In Indonesien beispielsweise wird die weit verbreitete Faserbanane zu Garnen, Netzen und Tauwerk verarbeitet.

Aber auch in Mittelamerika ist die Banane längst nicht mehr ausschließlich für den reinen Konsum bestimmt. Kleinere Sorten, wie etwa die Rosa Zwergbanane, die maximal bis zu 2 Meter groß wird, findet man vereinzelt als Zimmerpflanze – öfter aber noch in Wintergärten. Es gibt auch Arten der Banane, die teilweise sowohl als Frucht- als auch als Zierpflanze fungieren.

Banane zum Verzehr

Das Obst gibt es mittlerweile in über 1000 gezüchteten Variationen. Die in Europa übliche Art ist die Dessertbanane. In ihren Ursprungsländern in den subtropischen Regionen Asiens, Afrikas und Amerikas ist die grüne bis rote Kochbanane vorherrschend. Oft ist sie dort Grundnahrungsmittel. Sie findet nicht Anwendung als Obst, sondern als Gemüse. Sie wird entweder gekocht oder in Streifen oder Scheiben geschnitten und frittiert oder gebraten. Roh ist die Kochbanane erst im vollreifen Zustand genießbar. Die Schale ist dann vollständig schwarz gefärbt. Seit wenigen Jahren wird diese Banane auch im deutschsprachigen Raum vertrieben.

Ein Apfel – einfach zum Reinbeißen

Der Apfel gehört mit zu den beliebtesten Obstsorten, wenn er nicht sogar das beliebteste Obst überhaupt ist. Gerade Kinder mögen den knackigen Apfel im Vergleich zu anderen Obstarten äußerst gerne. Bei Äpfeln kann die unterschiedlichsten Sorten unterscheiden, von Kleinen und Grünen angefangen, bis hin zu einem prächtigen roten Apfel. Sie unterscheiden sich nicht nur in Form und Farbe, sondern auch im Geschmack. Jonagold, Elstar, Boskoop oder Idared sind geläufige Bio Apfel-Sorten und bei vielen Obst– und Gemüsefachhändlern mit Bio Waren zu finden. Äpfel gelten als äußerst gesund. Er enthält über 30 Vitamine und Spurenelemente. Die schnellen Energielieferanten sind gut für die Zähne und den Darm. Sie haben nur wenige Kalorien.

Gerichte mit Äpfeln

Einen Apfel oder mehrere Äpfel kann man für die unterschiedlichsten Gerichten verwenden. Am weitesten verbreitet ist es, einen rohen Apfel als Snack in der Pause zu verzehren. Auch mit Gemüse, wie der Karotte, schmecken Äpfel ganz vortrefflich. Äußerst beliebt ist der Apfel vor als Dekoration oder Beilage zur traditionellen Weihnachtsgans. In Kombination mit Zimt – als Tee oder Kuchen – findet das runde Obst allerlei Freunde. Man kann zum Beispiel auch Reis-Fisch oder Reis-Geflügel Gerichte mit einem zerkleinerten Apfel aufpeppen, gemeinsam mit Kokosnussmilch erhalten diese Rezepte ein exotische Note! Hinzu kommt, dass man einen Apfel auch als Saft oder zu Wein verarbeitet, wie dem Cidre, trinken kann.

Der Apfel in der Kulturgeschichte

Betrachtet man den Apfel mal außerhalb der Küche, also zum Beispiel aus kultureller Sicht, so lässt sich ihm eine äußerst facettenreiche Bedeutung zuweisen. Das Motiv zieht sich durch viele kulturgeschichtlich wichtige Erzählungen. Diese reichen von Adam und Eva, die in den symbolischen verbotenen Apfel bissen, bis zu Wilhelm Tells berühmten Apfelschuss. In der Jetztzeit wird das Obst als Logo eingesetzt oder sogar als Name. Man denke an einen beliebten Computer- und Mobiltelefonhersteller oder an den Nachwuchs der Schauspielerin Gwyneth Paltrow, die ihr Kind Apple nannte.

Die Kiwi Frucht ist Importware

Die Kiwi Frucht gedeiht nicht besonders gut bei den klimatischen Bedingungen hierzulande. Daher wird sie importiert. Die Hauptlieferanten für die Kiwi Frucht sind Chile, Neuseeland, Griechenland, Italien und Frankreich. Da die Kiwi Frucht eine nachreifende Frucht ist, wird sie hart geerntet und sofort kühl gelagert. Billige Lagerware wird manchmal zu hart geerntet und mehrere Monate gelagert. Dies äußert sich dann darin, dass die Kiwi Frucht innen glasig aussieht, einen harten weißen Stiel und faden Geschmack hat.

Warum die Kiwi Frucht gesund ist

Die Kiwi Frucht hat einen besonders hohen Gehalt an Vitamin C (80-120mg/100g). Daneben enthält die Kiwi Fucht Mineralstoffe wie Kalium, Calcium, Phosphor, Magnesium und Eisen sowie B-Vitamine und Pektin.

Die Kiwi Frucht wird in unterschiedlichsten Rezepten verarbeitet

Die Kiwi Frucht wird meist als Zutat für Rezepte von Kaltspeisen, Getränken, Torten verwendet. Obstsalat ist die einfachste Kaltspeise mit der Kiwi Frucht.

Für eines der leckersten Rezepte für Obstsalat verwendet man fünf Äpfel, fünf Nektarinen, eine Mango, zwei Bananen, sechs Kiwi Früchte (gelb und braun), eine Galiamelone, eine kleine Ananas und einen halben Liter Orangensaft aus 100 Prozent Fruchtsaft.

Einfachere Rezepte gibt es nicht! Dieser Obstsalat wird folgendermaßen zubereitet: Das Obst waschen, eventuell schälen und entkernen und in Stücke schneiden. Alles in eine Schüssel geben und fertig ist der Salat. Durch den Orangensaft oxidiert der Obstsalat nicht so schnell.

Erdbeeren enthalten viele gesunde Inhaltsstoffe

Eigentlich sind Erdbeeren sehr gesund. Eine große Portion Erdbeeren enthält 250 Gramm und hat nur 80 Kilokalorien, 1 g Fett, 40 Mikrogramm Folsäure, 163 mg Vitamin C, 63 mg Kalzium, 38 mg Magnesium und 363 mg Kalium. Bei Erdbeeren wird wegen ihrer Inhaltsstoffe eine krebsvorbeugende Wirkung nachgewiesen. Das ist die gute Nachricht zum Thema Erdbeeren, die übrigens biologisch keine echten Beeren sind.

Erdbeeren sind oft Träger von Pestizidrückständen

Leider gibt es über Erdbeeren in letzter Zeit auch viele schlechte Nachrichten. Sie enthalten nicht selten hohe Pestizidrückstände. Insbesondere für den Organismus von Kindern, deren Körper auf Schadstoffe aller Art besonders reagiert, ist es wichtig, sicherzustellen, dass sie schadstofffreie Erdbeeren zu sich nehmen. Um sicher zu gehen, dass dies gewährleistet ist, empfiehlt es sich, Bio-Erdbeeren zu kaufen.

 

Unterschiede zwischen ökologisch und konventionell angebauten Erdbeeren

Bio Erdbeeren sind meist kleiner als konventionell angebaute Erdbeeren. In der Regel sind sie aber saftiger und haben mehr Eigengeschmack.

 

Erfrischung zwischendurch : ein Milchshake aus Erdbeeren

 Die Zubereitung eines Erdbeer-Milchshakes ist sehr einfach, vorrausgesetzt Sie haben einen Mixer. Die Erdbeeren werden zuerst gewaschen, dann wird der Stiel und das Kraut entfernt. So bleiben die Erdbeeren aromatischer. Im nächsten Schritt werden die Erdbeeren gemixt, Vanillezucker, Zucker und etwas Milch hinzugegeben. Nach und nach wird die gekühlte Milch hinzugegeben, je nachdem wie dickflüssig der Erdbeer-Shake werden soll.

 

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Goji Beeren – die absolute Vitamin und Nährstoff-Bombe!

Die Goji Beeren erobern nach und nach Europa. Sie stammen aus Asien und wachsen an Sträuchern, die bis zu 2 Meter hoch werden. Die Goji Beeren sind Bestandteil der traditionellen chinesischen Medizin und Kultur. Es gibt sogar einen Feiertag, der den Goji Beeren gewidmet ist!

 

Wie werden die Goji Beeren konsumiert?

Meist werden Goji Beeren in getrockneter Form zu Müsli, Müsliriegeln, Salaten, Joghurts oder Smoothies hinzugegeben. Aber auch als Saft werden Goji Beeren konsumiert. Der Saft schmeckt ähnlich wie Pfirsichsaft, süßlich und fruchtig. Wichtig ist, dass die Goji Beeren aus biologischem Anbau stammen.

Wo kann man die Goji Beeren kaufen?

Da Goji Beeren ohnehin einen weiten Weg hinter sich haben, zählen sie zu den Lebensmitteln, die über das Internet vertrieben werden. Online Lebensmittel bestellen, die aus einem Land wie China kommen, bedeutet, dass Sie sich vorab gut über den Produktionsprozess informieren sollten. Insbesondere Goji Beeren sind in der Vergangenheit schon negativ aufgefallen.

 

Wenn Ihnen online Lebensmittel bestellen ohnehin nicht zusagt, können Sie in einem gutsortierten Bioladen nach der Goji Beere fragen. Falls Sie bei der Frage nach Goji Beeren nur Achselzucken ernten, können Sie es auch mit den folgenden Namen versuchen. Die Goji Beeren werden auch als Wolfsbeeren, gemeiner Bocksdorn, gemeiner Teufelszwirn und Lycium barbarum bezeichnet.

 

Warum sind Goji Beeren so beliebt?

Goji Beeren zählen zu den nährstoffreichsten Früchten weltweit. Sie enthalten Vitamin C, A, B1 und B2. Dazu kommen noch Eisen, Kupfer, Nickel, Chrom, Magnesium, Natrium, Kalzium und verschiedene Aminosäuren. Verglichen mit einer Orange enthält nur eine kleine Goji Beere das 4000-fache an Antioxidantien.

Wie lange sind exotische Früchte exotisch?

Exotisch hört sich fremd an. Aber wie fremd ist uns die Banane? Die Kiwi, Orange und Zitrone? Wir kennen sie aus dem Supermarkt, wir sehen sie bei jeden Einkauf, wir verzehren sie, wann immer es uns danach beliebt.

Exotische Früchte hören sich so fremd an, so außergewöhnlich und nicht normal. Und genau das sind die aus. Exotisch bedeutet fremdländisch. Somit sind exotische Früchte Obst, das nicht aus Deutschland stammt. Also sind auch Banane, Kiwi, Orange und Zitrone exotische Früchte, obwohl wir sie doch als ganz normal wahrnehmen und jederzeit essen können.

Aber wie werden Früchte bezeichnet, die zwar nicht aus Deutschland stammen, aber längst hier angebaut werden können? Man kennt sie doch ganz gut mittlerweile, diese kleinen Fruchtbäumchen, die so gerne als originelles Geschenk zu Geburtstagen und Wohnungseinweihungen verschenkt werden. Da hängen exotische Früchte wie Feigen dran, oder eben Zitronen und Orangen. Und wenn diese Obst Pflänzchen an Menschen mit grünem Daumen gelangen, dann schmecken die exotischen Früchte auch tatsächlich gut. So gesehen können exotische Früchte also auch aus Deutschland kommen.

Exotische Früchte haben eine lange Reise

Normalerweise werden exotische Früchte aber weiterhin nur in ihren Heimatländern oder Ländern mit ähnlichen klimatischen Bedingungen angebaut. Damit das Obst die perfekte Reife für den Verzehr erst im Obst Korb zu Hause auf dem Küchentisch erreicht, werden exotische Früchte in den meisten Fällen unreif gepflückt. Für den Transport per Schiff nach Europa werden sie in einer Kühlkammer gelagert. Die kühle Lagerung verhindert, dass exotische Früchte auf ihrem Weg nach Deutschland nicht nachreifen. Nachteilig an dieser häufigsten Transportmethode für exotische Früchte ist ein Mangel an Geschmack. Dafür können sie zu recht günstigen Preisen angeboten werden.

Der exklusive Kurztrip für exotische Früchte

Eine andere Transportmethode für exotische Früchte ist das Flugzeug. Sogenanntes Flug Obst bezeichnet exotische Früchte, die reif in ihrem Heimatland gepflückt wurden und mit den Flugzeug besonders schnell nach Deutschland gelangen. Diese teure Transportmethode lohnt sich allerdings nur bei sehr wenigen Obst Sorten. Exotische Früchte, die per Flieger transportiert werden, sind Mangos, Ananas, Litschi und Bananen, weil diese die geringsten Reifezeiten haben. Aufgrund der sehr hohen Kosten wird Flug Obst zumeist nur in Feinkostläden angeboten, weil nicht viele Menschen bereit sind, für exotische Früchte viel mehr Geld auszugeben, als für heimische Äpfel und Birnen.