Der Kampf gegen die Speisenmonotonie

Beim Thema der Ernährung gibt es viele Fragen und Probleme. Wenn man eine Familie hat, dann ist es meist nicht einfach, eine Lösung beim Thema Essen zu finden. Man selbst möchte unter Umständen ein saftiges Steak, die Frau zieht es zu einem Salat mit Fisch und das Kind wünscht sich Pommes. All diese Wünsche auf einmal zu erfüllen, ist beinahe unmöglich. Man sollte immer die Kosten und den Zeitaufwand betrachten, der für solch ein Menü erforderlich ist. Dies ist vor allem im Hinblick auf die Tatsache, dass immer häufiger beide Lebenspartner berufstätig sind, schwierig. In solchen Zeiten stellt man sich die Frage, ob es nicht jemanden gibt, der die Arbeit für einen übernimmt.

Kommtessen – eine Alternative für vielbeschäftigte

Seit einiger Zeit gibt es die Möglichkeit, bei unterschiedlichen Anbietern im Internet Essen zu bestellen. Dabei geht es in diesem Fall nicht um das bekannte Fertigessen, sondern um alternative Angebote. Bei diesen Angeboten wird es hauptsächlich um die Frage gehen, wie man selbst mit wenig Zeitaufwand etwas Leckeres zu Essen machen kann, ohne dabei viel nachzudenken. Ein Anbieter, der sich mit diesem Thema auseinandersetzt, ist Kommtessen. Dieser Anbieter hat ein klares Konzept: Das Ziel ist es, dass man jeden Tag eine leckere Mahlzeit auf dem Tisch hat. Hier kann man mehr Informationen bekommen. Damit dieses Ziel erfüllt werden kann, bietet dieser Anbieter einen Service an. Man bekommt einmal die Woche eine Lebensmittelmenge angeliefert. Diese Lebensmittel sollen für eine Woche reichen. Kommtessen plant bereits vor Ankunft der Lebensmittel ein komplettes Wochenmenü. Man selbst muss nur noch die Zutaten verbinden und entsprechende Gerichte zaubern. Dabei wurde der Fokus der Gerichte auf eine kurze Zubereitungszeit, wenig Aufwand und guten Geschmack gelegt. Die Kombination dieses Services ermöglicht es vor allem Menschen mit wenig Zeit, mit der ganzen Familie gesund und nachhaltig zu essen. Die Lebensmittel, die Kommtessen liefert, stammen hauptsächlich von regionalen Produzenten und die Lebensmittel sind komplett ohne Zusätze versehen. Dies ist gut für die Umwelt und man unterstützt die lokale Wirtschaft. Dieses ganzheitliche Konzept hilft in einer Welt, die von Zeitknappheit lebt, weiterhin mit der Familie zusammen Essen zu kochen und genießen. Auf Basis der genannten Gründe steigt die Nachfrage nach solchen Angeboten rasant. Jeder, der sich noch nicht mit diesem Thema auseinandergesetzt hat, sollte dies schnellstmöglich nachholen.

Biolebensmittel – der Wandel kommt in die Regale

In den letzten 10 bis 15 Jahren hat kaum ein Gesundheitstrend so einen großen Einfluss auf die Gesellschaft gehabt wie Bionahrung. Lebensmittel mit dem Biosiegel haben in der Gesellschaft ihren Platz gefunden. Immer mehr Menschen haben die Entscheidung getroffen sich von den traditionell hergestellten Lebensmitteln zu distanzieren. Dafür gibt es mehrere Gründe. Zum einen sind es die moralischen Beweggründe die für den Kauf von Biolebensmitteln sprechen. Wenn ein Fleischprodukt ein Biosiegel trägt kann man in den meisten Fällen davon ausgehen, dass die Tiere mehr Freiraum hatten und bis zu ihrer Schlachtung ein besseres Leben hatten. Ein weiterer Grund ist, dass viele Bioprodukte gleichzeitig sogenannte „Fair Trade“ Produkte sind. Das bedeutet, dass die Bauern für ihre Arbeit einen „fairen Preis“ bekommen der über dem normalen Preis liegt. Diese erhöhten Kosten für die Produzenten spiegeln sich unter anderem im Preis wieder.

Einzelhandelsketten erkennen die Chance

Nachdem Bioprodukte lange ein Nischenprodukt und Ladenhüter waren erkennen immer mehr große Ketten wie beispielsweise Rewe, Edeka und andere große Anbieter die Chancen von Bioprodukten. Dementsprechend ist die Auswahl an Bioprodukten immer ausgeprägter in diesen Geschäften. Hinzu kommt, dass die Reformhäuser immer häufiger mit „Fair Trade“-Produkten und Biosiegeln winken. Somit kann man als Verbraucher auch viel einfacher an entsprechende Produkte gelangen. Was früher zu einer echten Aufgabe gewachsen war ist heute spielend einfach. Discounter wie Lidl und Penny beginnen in den letzten Monaten sogar verstärkt Bioprodukte anzubieten. Dabei unterbieten sie bekanntermaßen die Preise von den eher teureren Ketten wie Edeka und Rewe. In Anbetracht dieser Entwicklung sollte man als Konsument jedoch aufmerksam bleiben. Ursprünglich war die Biobewegung aus dem Wunsch entstanden Produkte die nicht mit Chemie verseucht sind anzubieten. Gleichzeitig sollten die Fleischprodukte von Tieren stammen die nicht in Quälerei aufwachsen und sterben mussten. Wenn nun aber schon Discounter mit enorm niedrigen Preisen diese Produkte anbieten muss man hinterfragen ob diese Punkte überhaupt gewährleistet werden können. Bioprodukte sind der richtige Weg zu einer gesunderen und bewussteren Gesellschaft. Dabei sollte man jedoch immer darauf achten, dass aus dem ehemals rebellisch erscheinenden Biotrend nicht der neue Industriestandard wird. Solang man darauf jedoch achtet sollte man, wenn man die finanziellen Möglichkeiten dazu hat, ruhig beherzt zu Bioprodukten greifen. Wenn jeder dieses Bewusstsein entwickelt kann nachhaltig etwas in der Industrie verändert werden. Doch bis dies der Fall sein könnte muss man noch einen langen Weg gehen.

Medizinische Eigenschaften von Cannabis

 

Der Cannabis-Pflanze, die in Deutschland als illegale Droge gilt, werden trotz aller Kontroversen viele gesunde und heilende Wirkungen zugeschrieben. In einigen Bundesstaaten der USA – etwa in Kalifornien – gilt Cannabis als medizinisches Produkt –medizinisches Cannabis– und wird dort in offiziellen Cannabis-Apotheken an erkrankte Patienten verkauft. Dennoch bleibt oft unklar, wie medizinisches Cannabis hilft und wo es angewendet werden kann, und ob der Gebrauch der THC-haltigen Pflanze vielleicht zu Abhängigkeiten oder anderen ungewollten, schädlichen Nebenwirkungen führt.

 

Weil unzählige Studien von privaten Unternehmen mit verschiedenen Interessen und Perspektiven in Auftrag gegeben werden, ist die Kenntnisslage oft unklar; die Ergebnisse scheinen sich zu widersprechen, oft wurden auch keine Langzeitstudien erfolgreich gemacht. Nichtsdestotrotz gibt es einen Konsen für die medizinischen Eigenschaften der Pflanze. Die Anwendungsgebiete erstrecken sich über viele Felder hinweg. So hilft Cannabis bei Appetitstörungen und wird deshalb oft Krebspatienten in der Chemotherapie verschrieben. Bei chronischen Schmerzen hilft die Milde der Pflanze anders als starke chemische Schmerzmittel; viele Patienten, die unter Multipler Sklerose oder Querschnittserkrankungen leiden, bevorzugen ab und zu Cannabis.

 

Dabei ist es nicht nur der THC-Gehalt, der ausschlaggebend für die Wirkung ist. Die Cannabinoide, die für den Rausch sorgen, entfalten sich vor allem beim Rauchen. Trotzdem gibt es auch mittlerweile Möglichkeiten, die Medizin oral einzunehmen. In vielen der Cannabisapotheken werden die Stoffe etwa in Schokolade, Tees oder anderem Essbaren verkauft. Viele Nutzer schwören aber trotzdem auf die Wirkung beim Inhalieren oder Rauchen des Cannabis. In den USA, wie schon in viele europäische Länder, ist es mittlerweile sogar in manchen Staaten legal, eigene Hanfsamen groß zu ziehen und sich so selbst zu versorgen.

 

Für medizinische Nutzen ist aber auch vor allem das Haschisch ganz gut. Es lässt sich zudem auch gut für Gebäck, Kakao und andere Zubereitungen verarbeiten. Als besonders beliebt gelten die sogenannten “Space Cookies”. Dafür geht man ganz normal nach dem eigenen Lieblingsrezept. Alleine die Butter, die man für den Teig verwendet, wird vorher in der Mikrowelle geschmolzen. Dort wird dann das Hasch hinein gerührt, bis es schließlich schmilzt. Auf 50 Gramm Butter und 40 Gramm Mehl sollten ca. 2,5 Gramm Hasch kommen.

 

Die Wirkung setzt meist nach etwa einer halben Stunde ein, weshalb man sich beim ersten Versuch nicht selbst mit übermäßigem Konsum überfordern sollte. Durch den Magen setzt der Rausch oder die medizinische Wirkung zwar erst später ein, hält aber tendenziell länger und intensiver an. Wer den Eigengeschmack von Haschisch nicht mag, sollte viel Vanillezucker und vor allem Schokolade verwenden, um ihn zu überdecken.

 

Gentechnik

Risiko Gentechnik – was steckt dahinter?

Wenn wir uns für eine gesunde und biologische Ernährung entscheiden und Bio Lebensmittel kaufen, haben wir meistens mehrere Gründe für diese Einstellung: Wir wollen unserem Körper natürlich produzierte und gewonnene Bio Lebensmittel zuführen, die ihn stärken und gesund halten. Wir interessieren uns für den Schutz der Natur und unserer gesamten Umwelt. Deshalb engagieren wir uns für nachhaltigen Konsum und kaufen Bio Lebensmittel, die mit möglichst geringen Belastungen für Mensch, Tier und Umwelt verbunden sind.

Leider macht es uns die Lebensmittelindustrie nicht immer leicht. Wir haben zwar EU-weit jetzt ein einheitliches Siegel für Bio Lebensmittel, sodass wir biologische Produktion und Bio Lebensmittel erkennen können, aber der Einsatz von Gentechnik muss nicht generell gekennzeichnet werden. Das heißt, hier werden wir als Verbraucher teilweise getäuscht und haben eben nicht die Wahl, wenn wir Lebensmittel kaufen.

Ein Streitthema – Grüne Gentechnik vs. Bio Lebensmittel

Generell wird über die Vor- und Nachteile des Einsatzes von Gentechnik als Futtermittel für Nutztiere seit Jahren heiß diskutiert. Verbraucherorganisationen und Umweltverbände wie Foodwatch, Greenpeace und Campact machen seit einiger Zeit durch gezielte Kampagnen darauf aufmerksam, wie viele bekannte Marken und Lebensmittel aus gentechnischer Produktion stammen.

Ursprünglich wurde die Gentechforschung eingesetzt, um Nutzpflanzen jeder Art resistenter und widerstandsfähiger gegen Schädlinge und Pestizide zu machen. Die Risiken für den Ökokreislauf im Gegensatz zum Bio Lebensmittel sind jedoch noch weitestgehend unbekannt und nicht eindeutig bestimmbar. Daher ist das Thema Agro-Gentechnik bei Gen-Mais, Gen-Soja oder der Gen-Kartoffel äußerst umstritten. Manch ein Kritiker befürchtet langfristige Schäden für die menschliche Gesundheit sowie unwiederbringliche Folgen für die Natur. Die Eigentumsrechte liegen beim jeweiligen Saatgut bei einzelnen Großkonzernen, die durch Patenthandel enorme Gewinne einstreichen.

Obwohl ein Großteil der deutschen Bevölkerung laut Umfragen von Greenpeace gegen den Anbau und Einsatz von Gentechnik und für Bio Lebensmittel ist, hat die Regierungs-Koalition den Anbau der Gen-Kartoffel Amflora von BASF zugelassen. Auch wenn 2009 der EU-weite Anbau der Gen-Mais-Sorte Mon810 der Firma Monsato verboten wurde, kann jede neue Koalition das Anbauverbot kippen. Hier sind also die Verbraucher gefragt, und deren Interesse, Bio Lebensmittel einzukaufen. Je mehr Bio Lebensmittel ohne Gentechnik wir kaufen, desto mehr kann naturbelassen produziert werden. Aber haben wir immer eine Wahl?

Keine Wahlfreiheit bei grüner Gentechnik?

Das Problem beim Lebensmittel kaufen und dem Thema Nahrungsmittel mit Gentechnik ist die fehlende Information auf den Produkten über den Einsatz von genetisch verändertem Saatgut. Besonders bei Fleisch, Eiern und Milchprodukten erfolgt keine Kennzeichnung über die Produktionsweise und den Futtermitteleinsatz. Nur ein verschwindend geringer prozentualer Anteil an gentechnisch veränderten Futter- und Lebensmitteln muss gekennzeichnet werden. Das heißt, wir werden als Verbraucher durch das Lebensmittel kaufen leider unfreiweillig zu Unterstützern dieser Technologie, obwohl wir sie vielleicht ablehnen.

Diesen Zustand prangern vor allem Foodwatch und Greenpeace an, und haben daher zahlreiche Aufklärungskampagnen gestartet, um das Thema Gentechnik für den Verbraucher sichtbar zu machen. Auf der Homepage von Foodwatch kann man sich bei Mitmach-Aktionen für eine größere Wahlfreiheit im Bereich Gentechnik engagieren und seine Stimme gegen Gentechnik einsetzen. Greenpeace gibt regelmäßig einen Ratgeber heraus, der Bio Lebensmittel listet, die ohne Gentechnik produziert werden und Marken nennt, die auf Gentechnik setzen. Damit hat der Verbraucher einen gewissen Überblick, worauf er beim Lebensmittel kaufen achten sollte, und erkennt schneller die naturbelassenen Bio Lebensmittel.

Greenpeace und andere Non-Profit-Organisationen setzen sich stark für mehr Aufklärung und Forschung im Bereich der grünen Gentechnik und für gesündere Bio Lebensmittel ein. Durch Verbraucheraktionen kann man seinen Protest gegenüber bestimmten Firmen ausdrücken, die seit längerer Zeit mit Gentechnik arbeiten, aber auf grünes Marketing setzen. Hier wird der Verbraucher oft getäuscht.

Machen Sie mit und bestellen Sie Bio Lebensmittel!

Kaufen Sie also verstärkt Bio Lebensmittel und unterstützen Sie damit die biologische Produktion. Ein Tipp – Informieren Sie sich bei den gemeinnützigen Verbraucherorganisationen und Umweltverbänden über die Hintergründe grüner Gentechnik und unterstützen Sie Unterschriftenaktionen für mehr Aufklärung und die Kennzeichnung der Gentechnik.

Wenn Sie Bio Lebensmittel bestellen oder auch konventionelle Lebensmittel kaufen, informieren Sie sich bei Organisationen wie Foodwatch und Greenpeace. Kostenlos kann sich jeder den aktuellen Einkaufs-Ratgeber mit Produktlisten online bestellen oder als PDF-Datei downloaden. So wird bewusstes Lebensmittel kaufen erleichtert.

 

Lebensmittel online fair einkaufen

Gesunde Lebensmittel online einkaufen und Bio Lebensmittel bestellen ist ja schon keine leichte Aufgabe, weil man sich im breiten Lebensmittel online Angebot zurecht finden muss. Dabei sollte man sich, wenn man Bio Lebensmittel bestellen möchte, auch damit beschäftigen, wie bestimmte Lebensmittel produziert werden, und welchen Handelsweg sie gehen. Aufgrund der Welthandelsstrukturen und unseres stetig steigenden Bedarfs an überregionalen Produkten, steigt der Import von Produkten aus Entwicklungsländern. Wer die Ausbeutung der Drittländer nicht unterstützen will und den fairen Handel voranbringen möchte, kauft am besten Lebensmittel online mit Fairtrade-Siegel.

Was bedeutet Lebensmittel online fair einkaufen?

Alle Menschen weltweit wollen durch ihre Arbeit den Lebensunterhalt verdienen und die eigene Familie ernähren können. Aus den Weltagrarberichten wissen wir, dass das jedoch bei weitem nicht der Fall ist und es eine große ungerechte Verteilung im Bereich des Welthandels gibt. Aufgrund der Problematik von Kinder- und Zwansarbeit sowie unausgeglichenen Lebens- und Arbeitsbedingungen, bemüht sich der faire Handel um gerechtere Verteilung und angemessene Bezahlung.

Als Strategie zur Armutsbekämpfung wurde 1992 der gemeinnützige Verein TransFair gegründet. Mit dem Ziel, die Produktionsbedingungen und Arbeitsweise in Afrika, Asien und Südamerika zu verbessern, strebt der Verband einen langfristigen Abbau der ungerechten Weltwirtschaftsstrukturen an. Der Verein handelt als unabhängige Initiative selbst mit Waren und vergibt das Fairtrade-Siegel für Produzenten, die faire Handelsbedingungen nachweisen können. Damit gibt man den Menschen hinter den Produkten ein Gesicht, und engagiert sich durch fairen Konsum gegen die Ausbeutung von Arbeitsleistung. Auch beim Vorgang Bio Lebensmittel bestellen zu wollen, kann dieser Punkt entscheidend sein. Bio Lebensmittel bestellen heißt nicht von vorn herein, faire Handelsbedingungen zu unterstützen.

Fair gehandelte Lebensmittel online einkaufen

Firmen, die ausschließlich fair gehandelte Produkte vertreiben, werden als 100% Fair-Händler bezeichnet. Darunter befindet sich die GEPA, EL PUENTE, dwp oder BanaFair. Die 100% Fair-Händler kaufen bei Genossenschaften oder einzelnen Unternehmen unter den Grundsätzen des Fairen Handels, der mit sozialer und ökologischer Verantwortung einher geht. Die Bemühung, die Produkte vollständig im Herkunftsland nicht nur zu verarbeiten, sondern auch zu verpacken, kann nicht immer sinnvoll erfüllt werden. Ein Teil der weiteren Verarbeitung erfolgt daher auch in Deutschland und anderen europäischen Ländern. Aber nur ein TransFair-Lizenznehmer darf diese Produkte mit dem Faitrade-Siegel kennzeichnen. Daher sollte der bewusste Verbraucher verstärkt beim Bio Lebensmittel bestellen auf das Fairtrade-Siegel achten und Lebensmittel online genau auswählen.

Um faire Lebensmittel online einkaufen zu können, bietet TransFair Lebensmittel online Listen mit zahlreichen Handelsketten, Supermärkten, Bioläden, Drogeriemärkten und Fachgeschäften, die Produkte mit dem Fairtrade-Siegel anbieten. Bei vielen Online-Shops kann man fair gehandelte Lebensmittel online einkaufen und durch die gezielte Suche nach einem fair gehandelten Lebensmittel online schneller fündig werden.

Der Fairtrade-Tipp

Das Angebot Lebensmittel online zu kaufen ist vielseitig. Auch im Bereich des Blumenhandels oder der Gastronomie engagieren sich viele für fairen Handel. TransFair bietet dazu tiefergehende Informationen online und verweist auf Geschäfte und gastronomische Einrichtungen, die den Zielen des fairen Handels folgen und auf die fair gehandelten Lebensmittel online verweisen. Damit erleichtert sich die Suche, Lebensmittel online zu finden und schnell das richtige Produkt im Warenkorb zu speichern.

Achten Sie beim Einkauf von Lebensmitteln online auf das Faitrade-Siegel und den jeweiligen Händler. Informieren Sie sich, bevor Sie Bio Lebensmittel bestellen, auch über die Handelswege. Beim Lebensmittel online kaufen sollte man die Produktinformationen lesen, so kann man ökologische Produktion und gerechten Handel besser unterstützen.

Einen Online-Lieferdienst als Pizzaservice nutzen

Wer eine Pizza im Internet bestellen möchte, findet dazu eine Auswahl von unterschiedlichen Restaurants. Ein Pizzaservice beliefert Kunden innerhalb eines bestimmten Umkreises. Daher sollte man einen Pizzaservice in der Nähe auswählen. Aus der Internetseite geht meist hervor, welche Postleitzahlen zum Liefergebiet gehören. Man muss in der Regel mit einer Lieferdauer von einer halben Stunde rechnen. Sollte das Essen kalt angeliefert werden, bietet der Pizzaservice seinen Kunden in der Regel einen Ausgleich an, oftmals in Form eines Rabattes oder eines Gutscheines.

Einer neuer Trend für einen Pizzaservice sind Online-Lieferdienste, die mit einer Vielzahl von Restaurants kooperieren. Es handelt sich dabei um reine Lieferservices, welche die Ware bei einer Bestellung beim entsprechenden Restaurant abholen und zum Kunden bringen. Der Kunde braucht lediglich seine Postleitzahl eingeben und es erscheint eine Zusammenstellung mehrerer Restaurants aus der Region oder dem Ort. Beispielsweise kann man indisch über einen Lieferservice in München bestellen, oder über einen Pizzaservice in Hamburg. Die Speisekarten der Restaurants stehen bei dem Online-Lieferservice auf der Webseite. Man sucht sich in Ruhe das Gericht seiner Wahl aus und kann sofort bestellen.

Den ganzen Tag gut und ausgewogen essen

Es ist sehr wichtig, über den Tag verteilt wichtige Vitamine und andere Nährstoffe zu sich zu nehmen. Daher sollte man auch im Büro auf seine Ernährung achten und nicht den lieben langen Tag nichts oder (schlimmer!) nur zuckersüße Kekse essen. Für den kleinen Hunger zwischendurch sind kleine Obst- und Gemüsestücken genau das Richtige – ohne zu beschweren.
In der Pause kann man inzwischen in viele gute und günstige Biernährung onlo-Bistros gehen, gute Deals beim Mittagessen anbieten. Man hat sogar die Qual der Wahl und muss nicht unbedingt viel Geld ausgeben, um gutes Essen zu bekommen. Und das ist auch gut so: Denn in einer Zeit, wo viele Hersteller mit Pestiziden und Antibiotika arbeiten, ist es wichtig, auch andere Lebensmittel zu günstigen Preisen bekommen zu können, und zwar im Supermarkt ebenso wie in der Gastronomie.

Bio-Zutaten im Supermarkt und im Restaurant

Wenn man selbst kocht, weiß man meistens besser, was für Zutaten man genau verwendet hat, als wenn man essen geht. Dennoch gibt es inzwischen viele Bio-Gaststätten, die sich für die rein biologische Herkunft ihrer Produkte verbürgen. So wird ein gesundheitsbewusstes Stammpublikum angezogen; und auch ‚Neulinge‘ wagen sich mehr und mehr an die Bio-Kost heran, da sie auch finanziell immer attraktiver wird. Dadurch, dass die ‚Bio-Branche‘ zur Zeit so boomt, werden nämlich Bio-Produkte immer günstiger und können inzwischen durchaus auch preislich mit den ’normalen‘ Produkten konkurrieren. Wer noch mehr sparen möchte, kann auch Gutscheine für die Gastronomie erwerben, die einem meist einen zusätzlichen Preisvorteil sichern.
Die eigene Gesundheit ist ein wichtiges Gut, an dem grundsätzlich nicht gespart werden sollte. Das bedeutet aber nur, dass man sich nicht für minderwertiges Essen entscheiden sollte, und nicht, dass man nicht auch bei gutem Bio-Essen Schnäppchen machen kann.

Asiatische Küche – schnell und gesund

Gesund kochen und essen ist wichtig für das Wohlbefinden, das Immunsystem und die Gesundheit. Insbesondere Familien mit Kindern sollten darauf achten, dass die Kinder ausreichend mit Obst und Gemüse und allen wichtigen Vitaminen und Nährstoffen versorgt sind. Eine abwechslungsreiche Ernährung mit viel Gemüse, Fisch, Geflügel und Salat ist das A und O für einen guten Start in ein Leben als gesunder Erwachsener. Dabei sollte man auf Lebensmittel aus dem Bio-Anbau und regionale Produkte Wert legen, um auch den Kindern einen richtigen Umgang mit der Natur nahe zu legen.

Gesundes aus dem Wok, auch vom Lieferservice

Für eine Hausfrau mag es vielleicht ein einfaches sein, neben dem Haushalt und den Kindern gesunde Produkte einzukaufen und täglich frisch zu kochen. Für Berufstätige dahingegen sieht dies schon schwerer aus. Zwischen Beruf und Kinderbetreuung bleibt nicht immer genug Zeit, um im Bioladen vorbei zu schauen und die frischesten regionalen Produkte zu kaufen. Auch das Kochen kann je nach Gericht zeitaufwändig und anstrengend sein. Ideal sind hier asiatische Gerichte aus dem Wok, da die Vorbereitungszeit relativ gering ist. Fast jedes Gemüse kann hier verwendet werden und durch die kurze Garzeit behält das Gemüse seine Vitamine. Wenn aber selbst für ein schnelles Wokgericht die Zeit fehlen sollte, kann man über die Zustellung des Essens nachdenken. Entgegen der gängigen Meinung ist nicht jedes bestellte Essen ungesund oder fettig! Es muss ja nicht immer die reichhaltige, mit Käse überbackene, Lasagne sein oder die Pizza mit dreifach Käse. Es gibt auch vom Lieferservice gesunde Alternativen, die man bedenkenlos seinem Nachwuchs vorsetzen kann. Heutzutage kann man dank des Internets leicht den passenden Bestellservice finden. Man kann online das Essen aus verschiedenen Betrieben aussuchen und gemeinsam bestellen. Dabei kann man zum Beispiel ein indisches Curry vom Inder wählen und für die Kinder eine chinesische Wok-Pfanne oder ein leckeres Tofu-Gericht vom Vietnamesen. Genauso bunt wie die Vielfalt der Gerichte ist die Zahl der Vitamine und Nährstoffe.

Wein aus biologischem Anbau

Ein genussreicher Abend mit feinem Essen, dazu passt hervorragend ein Glas vom spanischen Rotwein, vornehmlich ein klassisch fruchtiger Rioja, mindestens zwei Jahre im Eichenfass gereift. Das tut gut, entspannt und bringt ein Stückchen Urlaub zurück. Noch kraftvoller ist der Englora, aus der Region Montsant. Der beliebte Ribera wiederum besticht mit seinen fast süßen Tanninen.

Biologisch kontrollierter Anbau

Konsumenten fragen immer mehr nach biologischem Rotwein Spanien. Allein die natürliche Bodenbeschaffenheit macht einen Unterschied im Geschmack der reifen Trauben. Fahren keine schweren Geräte zwischen den Reben, bleibt der Boden locker. Regenwürmer und andere Erdbewohner sorgen für die Belüftung der Wurzeln. Erst dann kann der richtige Boden für die angepflanzte Rebsorte das an Mineralien und Spurenelementen hergeben, was in ihm steckt.
Der biologische Anbau bedeutet Arterhaltung und Vielfalt. Weinbauern, die ihre Reben nach biologischen Richtlinien anbauen, achten darauf, dass auch alte regionale Rebsorten gepflegt werden und nicht in Vergessenheit geraten. Viele dieser Rebsorten sind weniger anfällig für Krankheiten. Zur vorbeugenden Pilzbehandlung werden natürliche Nützlinge und von Hand auszuführende Maßnahmen eingesetzt. Das erhöht den Arbeitsaufwand, der Ertrag ist oft geringer als bei hochgezüchteten neuen Rebsorten – dennoch lohnt sich die biologische Anbauweise, weil sie die Umwelt und Klima schont. Die Qualität des Weines hat aber nichts mit der Anbauweise zu tun.

Limitierte Zutaten

Die Basis aller Weine sind die vielen unterschiedlichen Rebsorten mit ihren Trauben. Die Früchte müssen gut sein, damit ein guter Wein zustande kommt. Darüber hinaus sind die Zutaten streng geregelt. Um das Gütezeichen einer Region zu bekommen (zum Beispiel D.O.C.), dürfen nur Trauben verwendet werden, die in der betreffenden Region zugelassen sind – und das nur in einer bestimmten Zusammensetzung. Werden regionsfremde Reben verwenden, darf der Weinbauer das regionale Gütezeichen nicht auf seinen Etiketten verwenden. Mazuela und Tempranillo sind zum Beispiel ganz typische Rebsorten für Spanische Weine in der Region Rioja und Katalanien.

Auf Fair Trade achten

Wenn wir von Nachhaltigkeit in der Produktion sprechen, dann geht es in erster Linie um Bio Lebensmittel, über die wir hier schon ausführlich berichtet haben. Doch wenn wir den Begriff etwas ausdehnen, dann fallen auch viele weitere Dinge unter diesen Mantelbegriff der Bio Produkte. Hierzu gehören neben den Lebensmitteln auch Dinge wie Kleidung und Genussmittel. Dabei spielt nicht nur die ökologisch einwandfreie Herstellung eine wichtige Rolle, sondern auch die Frage nach den ethischen Grundsätzen, die in dem herstellenden Unternehmen herrschen. Bei Kleidung ist beispielsweise immer noch – selbst heute – Kinderarbeit ein wichtiges Thema, bei dem man sehr sensibel sein sollte. Dies gerade auch vor dem Hintergrund der Lebens- und Arbeitsbedingungen, die in solchen Unternehmen herrschen.

Auch wenn es hier vordringlich um Lebensmittel geht, darf das Thema auf keinen Fall unter den Tisch fallen. Oft denkt man, dass Kinderarbeit keine Rolle spielt, wenn man auf die Produkte bekannter Marken zurückgreift, diese sollten ihre Produktion schließlich auf solche Missstände kontrollieren. Das Problem hier ist, dass die Herstellung selbst meist von Subunternehmern in Asien übernommen wird. In dem Unternehmen, das den Auftrag vergeben hat und das letztlich das Markenlabel auf die Kleidung klebt, wird oft nicht hinreichend geprüft, ob der Subunternehmer unter einwandfreien Bedingungen produziert. Die Profite, die die Herstellung billiger Kleidung verspricht, sind einfach zu groß, als dass ein größeres Interesse daran besteht, soziale Faktoren stärker in die Planung mit einzubeziehen. Das gilt selbstverständlich nicht für alle Unternehmen, die Sensibilität bezüglich dieses Themas ist unzweifelhaft gewachsen, aber dennoch sollte man verstärkt beim Einkauf darauf achten, dass nicht nur unter ökologisch, sondern auch ethisch einwandfreien Bedingungen produziert wurde. Dafür stehen Fair Trade Siegel, über die man sich schnell und einfach online informieren kann.