Ein grandioser, Streusel-Apfelkuchen mit Bioäpfeln

Im Sommer kommt ab und zu das Verlangen nach etwas Süßem. Wenn man die Sonne genießt und sich etwas gönnen möchte, dann greift man häufig zum Eis. Eis ist jedoch nicht immer die erste Wahl. Ab und zu ist ein wunderbares Kuchenstück mit kühler Schlagsahne ein wahrer Genuss in der Sonne. Damit man auch bei diesem Genuss auf die Umwelt und vor allem auf die Inhaltsstoffe in den verwendeten Lebensmitteln achtet, ist es ratsam, sich auch in diesem Bereich für Biolebensmittel zu entscheiden. Wenn man beispielsweise einen Apfelkuchen zaubern möchte, dann kann dies mit ein wenig Aufwand zu einem wahren Renner werden. Dafür benötigt man jedoch ein paar Zutaten damit dieser Kuchen gelingt. Der Kuchen besteht dabei aus drei Bereichen: Dem Boden, der Füllung und den Streuseln für das Topping.

Insgesamt benötigt man 400g Mehl, 250g Butter, bis zu 500ml Milch, 300g Zucker, 1TL Backpulver, 2 Eier, 1 Packung Vanillinzucker, je nach Geschmack 25-85g Rosinen und eine Packung Puddingpulver in Vanillegeschmack und natürlich 1,5 Kilo Äpfel. Dabei empfehlen sich eher säuerliche Äpfel, da sie beim Backen in gewisser Weise karamellisieren und süßer werden.

Der Mürbeteig wird ganz einfach hergestellt. Bei einer Springform mit 26 cm Durchmesser nimmt man 300g Mehl, 100g Butter, 125g Zucker, 2 Eier, die Packung Vanillinzucker und den Teelöffel Backpulver. Die Zutaten werden vermischt und zu einem Mürbeteig verarbeitet. Dabei eignet sich ein Mixer mit spiralförmigen Stäben. Der Teig sollte ungefähr 45 Minuten in den Kühlschrank, damit die Konsistenz fester wird. Bei der Fülling sollte man zu Beginn die Äpfel schälen und kleinschneiden. Je nach Geschmack kann man Stücke oder Scheiben schneiden. Die Äpfel werden mit 50g Butter, den Rosinen und 50g Zucker in eine Topf gegeben und eingekocht. Dadurch soll eine dickere Masse entstehen. Nebenbei kann man bereits das Vanillepulver in einen separaten Topf geben und das Puddingpulver mit der Milch aufkochen. Anschließend lässt man den Pudding abkühlen bis zu dem Zustand kurz bevor er fest wird. Anschließend nimmt man den Mürbeteig aus dem Kühlschrank und breitet den Teig in der vorgefetteten Springform aus. Ist dieser Schritt getan wird anschließend erst der Pudding und dann die Füllung draufgegeben. Aus den verbliebenen 100g Mehl, Butter und Zucker wird ein Streuselteig hergestellt. Dieser Teig wird in Streuselform über dem Kuchen verteilt. Der beinahe fertige Kuchen kommt zwischen 50 und 70 Minuten in den vorgeheizten Ofen bei 160 Grad Ober- und Unterhitze. Die Zeitspanne ergibt sich je nach persönlichen Bräunungspräferenzen. Fertig ist ein wunderbarer Kuchen. Diesen sollte man noch gut auskühlen lassen und anschließen am Folgetag verspeisen. Viel Spaß beim Backen!

Sommerliche Kuchenrezepte mit Biolebensmitteln

Der Sommer ist für viele Menschen die beliebteste Zeit im Jahr. Wenn die Sonnenstrahlen einen verwöhnen und nicht nur das Herz mit Wärme erfüllen dann wünscht man sich ab und zu eine kleine Leckerei die das Leben noch angenehmer macht. Der Sommer ist geprägt durch viele unterschiedliche Obstsorten. Mit Hilfe dieser Obstsorten lassen sich viele verführerische Gerichte zaubern. Dabei muss es nicht immer ein klassischer Nachtisch sein. Insbesondere im Sommer kann ein schöner Obstkuchen sehr erfrischend und schmackhaft sein. Im Sommer kann man beispielsweise wunderbar einen schönen Erdbeerkuchen backen. Dabei muss man nicht einmal mit viel Aufwand rechnen. Das Internet bietet viele schöne Rezepte bei denen man mit Biolebensmitteln richtig gesunde und leckere Kuchen zaubern kann. Ein ganz einfaches Rezept ist beispielsweise das folgende Rezept. Um diese leckere Erdbeertorte zu zaubern benötigt man zu Beginn ein paar Zutaten.

Man benötigt jeweils 300g Zucker, Mehr und Margarine. Dazu kommen 5 Eier, jeweils eine Packung Backpulver sowie Vanillezucker. Für die Grundmasse werden drei Packungen Vanillepulver mit Sahne- oder Vanillegeschmack sowie 800g Schmand, ein Liter Milch, 8 EL Zucker und 2 Packungen Tortenguss benötigt. Da es sich um einen frischen Erdbeerkuchen handeln soll, sollte man auf Bioerdbeeren zurückgreifen. Diese kann man im Fachmarkt oder teilweise sogar im Supermarkt kaufen. Im Sommer sollte dies kein Problem darstellen. Ungefähr 2 KG Erdbeeren sollten ausreichend sein damit dieser Kuchen eine echte Sensation wird.

Zucker, Mehl, Eier, Backpulver, Vanillezucker und die Margarine werden zu einem einfachen Rührteig zusammengemischt. Dieser Teig sollte in eine Springform mit ca. 26 cm Durchmesser gefüllt werden. Im Bei ca. 180 Grad für 15 bis 20 Minuten in den Ofen. Während der Ofen die Arbeit übernimmt sollte man sich an die Grundmasse wagen. Dafür muss man die Milch mit dem Pudding aufkochen. Dazu gibt man 4-6 EL des Zuckers. Nach dem Aufkochen rührt man den Schmand unter die Masse und gibt den restlichen Zucker zu der Masse. Nachdem der Boden im Ofen, je nach Bräunungsgrad, zwischen 15 und 20 Minuten gebacken wurde wird die Masse aufgetragen. Weitere 10 Minuten kommt der Kuchen in den Ofen. Währenddessen kann man die Erdbeeren säubern. Diese gibt man, wenn der Kuchen fertig gebacken und ausgefühlt ist, auf den Kuchen. Anschließend einfach den Tortenguss auf die Erdbeeren gießen und abkühlen lassen. Mit diesen kleinen Schritten hat man einen wunderbaren Erdbeerkuchen für den Sommer gezaubert. Dank den Bioerdbeeren kann man mit guten Gewissen zugreifen und die Zeit richtig genießen.

Öl selbst verfeinern

Früher, noch vor wenigen Jahren, war die Auswahl verschiedener Speiseöle im Supermarkt arg eingeschränkt. Olivenöl, vielleicht noch ein Raps- oder Sonnenblumenöl und damit hatte es sich. Dies ist heute anders; nicht nur die Anzahl der verschiedensten Variationen ist groß, auch die Anzahl der Anbieter ist nicht eben überschaubar. Manche Feinschmeckerläden bieten auch mit diversen anderen Zutaten verfeinerte Öle an, wie etwa mediterranes Öl mit dem Geschmack von Tomaten und mediterranen Kräutern. Doch kann man sich bei diesen Produkten über die Qualität immer sicher sein? Leider nicht. Hinzu kommt noch die Tatsache, dass solche Spezialöle relativ teuer sein können. Um diese beiden Probleme zu umgehen, bietet es sich an, sich dei Öle für das Kochen selbst herzustellen.

Je nach dem persönlichen Geschmack werden die gewünschten Zutaten in gekauftes Öl aus dem Supermarkt gegeben. An dieser Stelle bietet es sich übrigens an, einmal im Internet nach dem einen oder anderen testbericht zu schauen, dass man ein gutes Öl erwischt. Die Zutaten, beispielsweise Chilischoten, Knoblauch, Kräuter oder Gewürze bleiben dann mehrere Tage bis Wochen im Öl, damit dieses die Zeit hat, den Geschmack anzunehmen. Dies ist nicht nur für die eigene Küche ein echter Hit, sondern auch eine klasse Geschenkidee. Man sollte in einem solchen Fall jedoch darauf achten, dass man das Öl nicht in irgendeine Flasche füllt, sondern ein schönes Gefäß auswählt, das etwas hermacht. Welche Ölflaschen verwenden? Im Internet gibt es tolle Angebote für schöne Flaschen, in denen das Öl nicht nur lecker schmeckt, sondern auch noch gut aussieht. Mit dem richtigen Öl wird jedes Gericht zu einem Geschmackserlebnis und man hat die Möglichkeit, viele Dinge auszuprobieren.

Alkoholfreie Kochrezepte

Nicht nur für Kinder, sondern auch für alkoholkranke Menschen, ist es wichtig, auch beim zubereiten von Speisen und Getränken auf Alkoholfreiheit zu achten. In sehr vielen Lebensmitteln ist Alkohol enthalten, auch wenn es auf dem ersten Blick nicht danach aussieht.

Zum Beispiel gibt es vielen Eissorten, Backwaren und auch Fertiggerichten Alkohol. Natürlich ist das nur ein geringer Teil oder auch manchmal nur vom Aroma her, aber für trockene Alkoholiker ist lebensnotwendig, sich völlig alkoholfrei zu ernähren. Wirklich alkoholfreie Kochrezepte sind sehr wichtig.

Alkoholfreie Rezepte sollten daher auch immer den Zusatz alkoholfrei haben, obwohl es natürlich immer auf den Koch ankommt, sich auch wirklich alkoholfreie Zutaten einzukaufen.

 

 

Hier muss darauf hingewiesen werden, dass nicht wirklich alle Lebensmittel alkoholfrei sind, wo alkoholfrei drauf steht. Es gibt zum Beispiel viele Biersorten, die mit alkoholfrei betitelt werden, aber dennoch einen geringen Alkoholanteil beinhalten. Laut Gesetz darf man solche Getränke dennoch alkoholfrei nennen, wenn sie nur bis zu einem bestimmten Anteil Alkohol enthalten. Daher immer genau informieren. Sollte man sich nicht sicher sein, dann genau die Zutatenliste durchlesen, den Verkäufer fragen oder notfalls auf andere Produkte ausweichen, wo man sicher ist, dass sie alkoholfrei sind.

 

Beim selbst kochen am besten immer auf frische Produkte zurückgreifen, weil man dann sicher sein kann, nur alkoholfreie Produkte zu verwenden. Für trockene Alkoholiker können Zweifel, ob sie nun Alkohol konsumiert haben oder nicht, schon der Auslöser zu einem Rückfall bedeuten.

 

Neben den Lebensmitteln gibt es auch viele andere Gefahrenquellen von alkoholhaltigen Produkten, wo es besser ist, eine alkoholfreie Variante zu wählen. Das kann zum Beispiel bei Reinigungsmitteln der Fall sein, aber auch bei Kosmetika. Aber auch hier gibt es Alternativen.

 

Wenn man zu Hause kocht, kann man selbst schauen, wie man kocht. In Restaurants und Gasstätten sieht das anders aus. Um sich vor einen Rückfall zu schützen, sollte man sich nicht scheuen den Kellner zu fragen. Wenn dieser es nicht weiß, kann man auch den Koch fragen. Lieber einmal mehr nachfragen, als einmal unbewusst Alkohol konsumieren. Erfährt man es später, kann es das Unterbewusstsein ansprechen und einen Rückfall auslösen oder zu einen bewussten Alkoholkonsum führen, weil Zweifel an der eigenen Alkoholkrankheit aufkommen, weil es ja nicht gleich zum Rückfall geführt hat.

Vegetarische Rezepte

Vegetarische Rezepte machen satt und glücklich

Vorbei die Zeiten, wo auf jedem Teller die Drei-Komponenten-Mahlzeit gefunden wurde – viel Fleisch, viel Sättigungsbeilage und wenig Gemüse. Wer behauptet, ohne Fleisch könne man keine leckeren, vollwertigen und sättigenden Mahlzeiten zaubern, irrt sich gewaltig. Vegetarische Rezepte sind bunt wie ein Gemüsegarten und bieten alles, was der Körper braucht.

Vegetarische Rezepte schnell gezaubert

Neben der Tatsache, dass fleischlose Ernährung besser für die Umwelt ist, und auch den Geldbeutel schont, sind vegetarische Rezepte einfach schneller gekocht. Was geht schneller, als vegetarische Rezepte mit Pasta zu kochen, grüne oder rote Pesto darunter zu rühren und Feta-Käse darüber zu verstreuen. Neben dem Energie-Aufwand, der für die Fleisch-Zubereitung zusätzlich nötig wäre, verliert man für vegetarische Rezepte weniger Zeit. Gesünder sind vegetarische Rezepte auch, je nachdem wieviel Fett und Öl man für die Zubereitung verwendet. Wer sich vegan ernähren möchte, findet auch ohne Zusatz von Milchprodukten viele leckere vegetarische Rezepte. Vegan muss man sich meist ernähren, wenn eine Unverträglichkeit von Laktose festgestellt wurde, und alle Milchprodukte zu Nebenwirkungen führen. Dass vegetarische Rezepte vielseitig und auch vegan äußerst lecker sind, zeigt eine kleine Auswahl.

Vegetarische Suppen

Immer lecker und vitaminreich sind vegetarische Rezepte mit Tomaten. Tomatensuppe lässt sich super einfach ohne Fleisch mit Tomaten, Zwiebeln, Gemüsebrühe, saurer Sahne und frischen Kräutern kochen. Wenn Sie vegan sein soll, verzichtet man einfach auf die Sahne. Für vegetarische Rezepte sind Suppen eine kreative Kochidee.

Auch Möhren sind super als Suppengrundlage geeignet. Wie wäre es mit einer Möhrensuppe mit Hüttenkäse oder einer Möhren-Kürbissuppe. Diese Suppen schmecken besonders gut, wenn man sie püriert. Wer gern kalt isst und Gurke nicht immer als Salat essen möchte, kann sich ganz einfach mit Joghurt, Gewürzen und Gemüsebrühe eine delikate kalte Gurken-Suppe zaubern.

Alle Suppen gelingen prinzipiell auch vegan, wenn man auf süße und saure Sahne verzichtet oder mehr Gemüsebrühe nimmt. Der Geschmack leidet nicht wesentlich, sondern erhält einen anderen Charakter. Vegan kochen, heißt Kreativität beweisen.

Vegetarische Rezepte mit Pasta

Für vegetarische Rezepte mit Pasta eignen sich alle Formen von saisonalem Gemüse. Man kann sich einfach an der Gemüsetheke inspirieren lassen und alle Gemüse-Sorten als Auflauf, Pfannengericht oder für eine sättigende Gemüsenudelsoße mit Pasta kombinieren. Wer Pasta vegan verzehren möchte, kreiert eine Lasagne vegan mit Tomaten, Soja-Granulat und Tofu.

Mit Kartoffeln und Hülsenfrüchten vegetarisch kochen

Besonders nährstoffreich sind vegetarische Rezepte mit Kartoffeln und Hülsenfrüchten. Als Gratin und Pfannengericht lassen sich Kartoffeln toll mit anderen Gemüsesorten wie Blumenkohl, Brokkoli, Tomaten, Porree, Paprika oder Spinat kombinieren. Wie wäre es mal mit einer interessanten Variante der Kartoffelsuppe – mit rote Beete?

Wem das Aufschneiden von Gemüse zu aufwendig ist, dem sei ein Klassiker ans Herz gelegt, der allerdings nicht vegan funktioniert – Kartoffeln mit Quark. Die Kartoffeln werden mit Schale als Pellkartoffeln gekocht und in eine Mischung aus Quark, Joghurt und Lauchzwiebeln gedippt. Dieses einfache Gericht zeigt, dass vegetarische Rezepte überhaupt nicht kompliziert und langwierig in der Zubereitung sind.

Vegan kochen funktioniert bei Chili con carne sehr gut. Hülsenfrüchte wie Kidneybohnen und Linsen werden mit Tofu, viel Paprika-Gemüse und scharfen Chili-Schoten zu einer leckeren Hauptmahlzeit.

Suppe tut gut und schmeckt gut

Spricht man von Suppe, meint man damit ein flüssiges oder dünnes, breiiges Gericht. Suppen-Rezepte zeichnen sich meist darin aus, dass sie relativ günstig, in großen Mengen hergestellt werden können und dabei äußerst nahrhaft sind. Suppen-Rezepte gelten als wohltuend und gesundheitsfördernd. Und wenn man jemanden etwas Gutes tun will, dann wurde es spätestens nach Erscheinen einer Bestseller-Buchreihe fast schon zum geflügelten Wort, demjenigen eine Hühnersuppe anzubieten.

Suppe ist also gut für den Bauch und für die Seele und manchmal auch für den Geldbeutel. Es gibt allerdings auch sehr exklusive und teure Suppen-Rezept, die im Restaurant für dreistellige Beträge serviert werden. Da die Suppe häufig den ersten Gang eines Menüs bildet, legen Gourmets viel Wert darauf, dass die Suppen-Rezepte einen delikaten ersten Eindruck vermitteln.

Suppen-Rezepte aus aller Welt

Die ersten Suppen wurden wohl schon in der Steinzeit zubereitet. Suppen-Rezepte sind aus vielen Epochen und von zahlreichen Kulturen überliefert und in vielen Regionen werden Suppen-Spezialitäten angeboten, deren Suppen-Rezepte oft über Generationen weitervererbt werden.

In Deutschland verbreiteten sich klare Brühen mit Einlagen, Erbsen- und Kartoffelsuppe. In Spanien bereitet man mit dem Gazpacho eine kalte Suppe zu und Asien ist für seine Suppen-Rezepte mit Nudeln bekannt.

Grundregeln für Suppen-Rezepte

Da sich aus fast allem eine Suppe herstellen lässt, gibt es unzählige Suppen-Rezepte. Grundsätzlich unterscheidet man Suppen-Rezepte für klare Brühen, gebundene Suppe, Eintöpfe und Kaltschalen.

Für eine Gemüsebrühe verwendet man meist die klassischen Suppen-Gemüse, Karotten, Sellerie, Lauch und Petersilie. Dazu kommen Wasser und Salz und Zutaten nach Wahl. Suppen-Rezepte für Fleischbrühen beinhalten ebenfalls Suppengrün, dass man zum Geflügel oder Rindfleisch geben soll. Veredeln kann man seine Suppen-Rezepte mit frischen Kräutern wie Rosmarin, Majoran, Schnittlauch, Thymian oder Lorbeerblättern.

Die selbstgemachten Brühen können auch zur Verfeinerung vieler anderer Gerichte verwendet werden oder als Grundlage für eine Gemüse-Cremesuppe dienen. Suppen-Rezepte für Cremesuppen bestehen zu einem Großteil aus dem jeweiligen Gemüse, also zum Beispiel aus Kürbis, Tomate oder Zucchini. Dazu kommen etwas Sahne und Gewürze und schließlich werden sie püriert serviert.

Die Vielfalt der Kuchen-Rezepte

Die Vielfalt der Kuchen-Rezepte

Kuchen-Rezepte gibt es wie Sand am Meer. Bevor man sich für ein Rezept entscheidet, sollte man sich Gedanken machen, welche Art von Kuchen man backen möchte. Nach der Art der Herstellung underscheidet man Blechkuchen und Kuchen, die man in einer Backform backen muss. Auch wenn die meisten Kuchen-Rezepte von süßer Art sind, gibt es unzählige herzhafte Kuchen wie Zwiebelkuchen, Flammkuchen und Quiche.

Kuchen-Rezepte je nach Teigart

Je nach Zutaten gibt es unterschiedliche Kuchen-Rezepte. Die wichtigsten Teigarten sind Hefeteig, Rührteig und Mürbeteig. In den meisten Kuchen-Rezepten sind als Zutaten Mehl, Zucker, Ei, Fett, Milch oder Wasser, sowie ein Triebmittel (Backpulver oder Hefe) enthalten.

Hat man sich für eine Teigart entschieden, kann es mit der Auswahl der Kuchen-Rezepte und dem Backen losgehen. Viele Kuchen-Rezepte sind auch für Anfänger geeignet. Beliebte Kuchen-Rezepte sind solche für Apfelkuchen, Mamorkuchen und Käsekuchen. Es gibt viele Arten, diese Kuchen zu backen. Allein für Apfelkuchen gibt es unzählige Kuchen-Rezepte. Im Folgenden stellen wir zwei Kuchen-Rezepte für Apfelkuchen zum selber backen vor und wünschen gutes Gelingen!

Kuchen-Rezepte für Apfelkuchen

  • Gedeckter Apfelkuchen In einer Springform werden die Äpfel wie eine Füllung auf einen Mürbeteig gegeben und mit einer Mürbeteigplatte abgedeckt. Man benötigt:

300 g Mehl, 2 TL Backpulver, 100 g Zucker, 1 Pck. Vanillezucker, 1 Prise Salz. 1 Ei, 1 EL Milch, 150 g Butter oder Margarine, 1,5 kg Äpfel, 1 EL Wasser, 75 g Zucker, 0,5 TL Zimt, etwas Rum

Die geschälten Äpfel in Stücke schneiden und mit Wasser, 75 g Zucker und Zimt kurz andünsten. Dann kaltstellen und mit Rum und Zimt abschmecken. Mehl und Backpulver mischen. In der Mitte eine Vertiefung hinein drücken, die restlichen Zutaten zugeben und zu einem glatten Teig verkneten. 2/3 ausrollen, in eine gefettete Springform tun und mehrmals mit einer Gabel einstechen. Den Teig ca. 10 Minuten bei 220°C backen. Dann die Füllung darauf geben. Aus dem restlichen Teig einen Deckel ausrollen und über die Äpfel legen. Dann den Deckel mit Eigelb bestreichen und etwas Zimt und Zucker darauf streuen. Weitere 20-30 Minuten backen.

  • Apfelkuchen mit Hefeteig
    Dies ist eine der häufigsten Varianten in ländlichen Gebieten. Auf den Hefeteig auf einem Backblech werden Apfelschnitzel und Rosinen gelegt. Man benötigt:

375 g Mehl, 25 g frische Hefe, 75 g Zucker, 1 Pck. Vanillezucker, 1 Prise Salz, 100 g Butter, 125 ml Milch, 2 Eier

Mehl, Zucker, Salz, Butter, Eier und Milch in eine Rührschüssel geben, dann Hefe darüber bröseln. Alles zu einem glatten Teig kneten. Schüssel mit einem Küchentuch abdecken und für 1 Stunde an einen warmen Ort stellen. Ist der Teig aufgegangen, auf einem gefetteten Backblech ausrollen. Dann mit einem Belag aus Äpfeln und Rosinen je nach Rezept auf den Teig geben und 0-50 Minuten bei 180 °C backen.

  • Apfelkuchen ohne Fett

Hier nun ein Tipp wie man sich gesund ernähren kann und dabei nicht auf die Freuden von etwas Süßem verzichten muss. Es geht um einen Apfelkuchen, der ganz aus biologisch angebauten Produkten besteht. Wichtig für einen gesunden Apfelkuchen ohne sind natürlich die Äpfel. Diese sollten möglichst aus direkt vom Bauern gekauft werden. Fallobst eignet sich wegen dem höheren Fruchtzuckeranteil besonders gut dafür. Und auch die restlichen Zutaten sollten mit Bedacht ausgewählt werden. Wenn man auf zu viel Zucker verzichtet und einen Apfelkuchen backt, mit pflanzlichen Fetten und davon möglichst wenig, so ist der Apfelkuchen eine gesunde Zwischenmahlzeit die sich auch für Menschen auf Diät eignet. Wir wollen an dieser Stelle ein kurzes Rezept für einen Apfelkuchen mit wenig Fett und biologischen Äpfeln vorstellen. Dieser Apfelkuchen kommt (fast) ganz ohne Butter und Fett aus.

Zutaten:

Alles was man dafür braucht sind 110 g Zucker zwei Eier eine halbe Zitrone ein Päckchen Vanillezucker 150 g Mehl ein wenig Backpulver etwa eine halbe Packung und 750 g frische Äpfel.

Die Zubereitung des Apfelkuchens ohne Butter:

Die Zubereitung gestaltet sich sehr einfach. Zu allererst stellt man die Äpfel und schält sie. Nun vermischt man den Zucker die zwei Eiern, der Zitrone und dem Vanillezucker in einer Backform. Das Ganze wird nun so lange gerührt wird bis es schaumig wird. Am besten eignet sich dafür ein Schaumschläger. Je mehr Zeit man sich dafür lässt, desto lockerer wird der Kuchenteig schließlich. Als nächstes wird das Mehl und das Backpulver vermischt und unter die Creme gehoben. Nun ist der Teig fertig und kann in eine ganz leicht angefettete Springform eingerührt werden. Die Äpfel kommen oben drauf und das Ganze wird bei circa 175° etwa 1 h lang backen gelassen.

Das war es auch schon: Ein biologisch wertvoller Apfelkuchen ganz ohne Fett. Guten Appetit.