Kopfschmerzen durch unregelmäßige Ernährung

Wenn man sich an die Zeit seiner Großeltern zurückerinnert bzw. Geschichten aus ihrem Leben hört dann wird man selten von Beschwerden wie Kopfschmerzen im Alltag gehört haben. Diese Zeiten haben sich geändert. Immer mehr Menschen leiden mehr oder minder regelmäßig unter Kopfschmerzen. Die meisten greifen dabei regelmäßig zu Kopfschmerztabletten oder anderen Mitteln. Dadurch soll der Schmerz gestoppt und das Problem möglichst behoben werden. Dabei beachten jedoch sehr viele Menschen nicht, dass man durchaus selbst präventiv etwas gegen Kopfscherzen unternehmen kann. Wir leben in einer hektischen Welt in der Belastung und Stress zum Alltag gehören. In dieser Welt vergisst man häufig das regelmäßige Essen. Stattdessen wird ab einem gewissen Punkt meist größere Mengen verschlungen. Dabei handelt es sich oft um tendenziell eher ungesunde Lebensmittel die man zwar in Maßen genießen, jedoch nicht in Massen verzehren sollte. Diese Kombination der Ernährung kann durchaus dazu führen, dass man teilweise unter Kopfschmerzen leidet. Bevor man regelmäßig Tabletten oder andere Mittel zu sich nimmt sollte man stattdessen lieber auf seine Ernährung acht geben. Bei diesem Vorhaben sind Biolebensmittel besonders empfehlenswert.

Regelmäßiges und gesundes Essen gegen Kopfschmerzen

Der Körper liebt regelmäßige Abläufe. Wenn man beispielsweise regelmäßig Mahlzeiten zu sich nimmt ist dies für den Körper sehr angenehm. Gleichzeitig kann der Körper durch diese Art der Mahlzeiten regelmäßig mit Energie versorgt werden. Dieser konstante Fluss an Energie sorgt oft dafür, dass die Beschwerden schon geringer werden. Wenn man seinem Körper richtig weiterhelfen möchte sollte man nicht nur auf die zeitlichen Abstände der Mahlzeiten achten sondern vor allem auf die Qualität. Biolebensmittel eignen sich ideal dafür. Man sollte versuchen möglichst viele dieser Lebensmittel in seinen Tagesablauf einbauen. So kann ein regelmäßiger Pausenapfel in Bioqualität durchaus dem Körper und der Seele helfen. Neben Obst für Zwischendurch sollte man nach Möglichkeit auch darauf achten, dass ein ausgewogenes Verhältnis zwischen den Nährstoffen besteht. So sollte man nicht zu viel Fett und Kohlenhydrate essen. Statt den Pommes Frites sollte man lieber zu normalen, gekochten Kartoffeln greifen. Dadurch spart man sich viele Kalorien. Statt in Unmengen jegliches Fleisch zu verschlingen ist es angebrachter genussvoll Biofleisch für seine Mahlzeiten zu nutzen. Dieses Fleisch ist meist von höherer Qualität und unbedenklicher in Hinblick auf Medizinrückstände und ähnliche Dinge. Somit hilft man nicht nur sich selbst und lindert die Kopfschmerzen sondern leistet noch seinen Beitrag für einen verantwortungsvolleren Umgang mit Lebensmitteln und Tieren. Aus diesem Grund ist der Genuss von Biolebensmitteln jeglicher Art im regelmäßigen Abstand zu empfehlen wenn man die Ursache von manchen Kopfschmerzen bekämpfen möchte.

Alternative Süßmethoden dank Stevia

Wenn man sich Gedanken über das Süßen von Gerichten, Speisen und anderen Dingen macht dann kommen einem meist zwei Dinge in den Kopf. Entweder man entscheidet sich für Zucker oder man nutzt Süßstoff. Das Problem mit Zucker ist, dass beispielsweise Diabetiker nicht zu viel Zucker zu sich nehmen sollten. Dies wäre fatal. In diesem Fall ist Süßstoff eine Alternative. Vielen Menschen haben jedoch Bedenken beim Süßstoff. Es gibt unterschiedliche Ergebnisse bezüglich Studien zum Thema Süßstoffe. Einige Studien belegen, dass Süßstoffe schädlich sind, andere wiederum sind zu dem Ergebnis gekommen, dass Süßstoffe ungefährlich sind. Wenn man in diesem Wirrwarr nach einer klaren Antwort bzw. eine Alternative sucht dann ist man bei Stevia an der richtigen Adresse. Bei Stevia handelt es sich um einen natürlichen Süßstoff, der um ein vielfaches Süßer ist als Zucker. Mehr als 200-mal so süß wie Zucker kann Stevia sein. Aus diesem Grund ist Stevia insbesondere für die Industrie interessant. Wenn beispielsweise die Mengen für die Süßung gewisser Lebensmittel nur noch ein Zweihundertstel beträgt dann kann dies Platz und Geld sparen. Aus diesem Grund ist Stevia vor allem für die Industrie interessant. Stevia ist seit Dezember 2011 in der EU zugelassen. Darüber hinaus bietet Stevia jedoch auch den Freunden von natürlichen Produkten eine Alternative. Das Beste daran ist, dass Stevia natürlich ist und gleichzeitig von Diabetikern ohne Bedenken verzehrt werden kann. Deswegen muss man nicht mehr auf künstlich hergestellte Süßstoffe angewiesen sein. Diese Alternative macht Stevia zu einem echten Renner. Heut zu Tage kann man in gute sortierten Läden sogar Stevia in seiner Reinform finden. Damit kann man beispielsweise Kuchen süßen oder andere Lebensmittel mit einer süßen Note verschönern. Dabei sollte man jedoch beachten, dass Stevia nur in sehr geringen Mengen benötigt wird. Sonst wird es extrem süß. Wenn man jedoch mit dem Dosieren klarkommt dann bietet Stevia für Experimentierfreudige und Naturfreunde eine gute Alternative zu Zucker bzw. ermöglicht Diabetikern natürlich zu süßen ohne auf künstliche Süße angewiesen zu sein.

Lohnt es sich Biolebensmittel zu kaufen?

Biolebensmittel sind immer häufiger anzufinden. Während es in der Vergangenheit eher ein Nischenprodukt war ist es heut zu Tage in immer mehr Supermärkten und sogar bei Discountern zu finden. Wenn man sich diese Entwicklung anschaut kann durchaus die Frage aufkommen, ob der eigentliche Gedanken von Biolebensmitteln überhaupt noch realisierbar ist. Biolebensmittel sollten ehemals eine Alternative zur großen Industrie darstellen. Einige Menschen waren es Leid Lebensmittel zu verzehren die im Falle von Fleisch mit Medikamenten und Antibiotika sowie im Falle von Gemüse mit Pestiziden getränkt waren. Es war der Wunsch nach dem ursprünglichen und Gesunden, dass die ersten Biolebensmittelproduzenten angetrieben hat. Aus dieser, ehemals kleinen, Bewegung entstand eine richtige Welle. Immer mehr entdeckt vor allem der Mittelstand diese Produkte. Wenn einem dies bewusst wird stellt sich die Frage ob die Standards der Biolebensmittel überhaupt aufrecht gehalten werden können wenn sich auch immer mehr Lebensmittelkonzerne mit dem Angebot dieser Lebensmittel beschäftigen. Insbesondere wenn man sich teilweise den Preisverfall anschaut ist es durchaus fragwürdig ob die Standards von Biolebensmitteln überhaupt gehalten werden können. In diesem Zusammenhang stellt sich auch die Frage ob es sich überhaupt noch lohnt Biolebensmittel zu kaufen wenn Großkonzerne sich einmischen.

Qualität von Biolebensmitteln ist mindestens gleichwertig mit regulären Lebensmitteln

Es gibt sehr viele Studien zu diesem Thema. Wenn man sich einmal die Vielzahl an unterschiedlichen Ansichten anschaut dann kann man durchaus denken, dass etwas nicht stimmen muss. Die meisten Studien kommen jedoch zu dem Schluss, dass Biolebensmittel nicht unbedingt besser sind als reguläre Lebensmittel. Es gibt jedoch auch einige Studien und sogar Warnhinweise auf regulären Lebensmitteln die zu dem Schluss führen, dass gewisse Biolebensmittel einen Vorteil gegenüber regulären Lebensmitteln haben. Ein gutes Beispiel dafür sind Zitronen und Orangen. Wenn man beispielsweise etwas Schönes backen möchte kommt es ab und an vor, dass man die Schale von diesen Früchten benötigt. In den meisten, aktuellen Rezepten steht, dass man Biozitronen bzw. Bioorangen nutzen sollte, weil diese nicht mit einer starken Belastung wie reguläre Zitronen und Orangen versehen sind. Dies sollte einem zu Denken geben. Was noch schlimmer ist, dass auf einigen dieser regulären Zitronen und Orangen ein Schild hängt, an dem steht, dass man nicht die Schale nutzen darf. In was für einer Welt leben wir, dass die Schale von Früchten so gefährlich ist, dass man diese lieber nicht nutzen sollte? Wenn man diese Dinge wahrnimmt dann ist es durchaus verständlich, dass man auf Biolebensmittel zurückgreift. Dasselbe gilt für Fleisch. Es herrschen viel strengere Richtlinien für Biolebensmittel was Medikamente und Antibiotika angeht. Auch in diesem Bereich ist es sinnvoll auf Biolebensmittel zurückzugreifen. Vor allem wenn man Kinder hat sollte man an ihr langfristiges Wohl denken. Lieber ein paar Euro mehr ausgeben und das gesunde Aufwachsen des Kindes garantieren anstatt Lebensmittel zuzubereiten die mit unschönen Mitteln bearbeitet wurden. Somit kann man durchaus behaupten, dass Biolebensmittel eine bessere Wahl darstellen.

Ein gesundes Leben mit Biolebensmitteln führen

Ein attraktives Äußeres ist insbesondere für junge Menschen sehr wichtig. Wenn man sich in diesem Alter befindet haben viele Dinge oft Nachrang gegenüber einem gepflegten Äußeren. Im Alter ist es häufig der Fall, dass sich dies zwar ändert aber bis es soweit ist möchte man sich um seinen Körper intensiv kümmern. Wenn dies einem am Herzen liegt dann wird Sport sehr wahrscheinlich ein Bestandteil der regelmäßigen Aktivitäten sein. Sport hilft einem dabei seinen Körper zu formen und so zu gestalten, dass man sich seine Vorstellungen erfüllen kann. Viele vergessen dabei jedoch, dass Sport längst nicht das Wichtigste ist. Zwar kann man mit Sport großen Einfluss auf die Veränderung des Körpers nehmen, jedoch reicht es nicht allein um seine Ziele zu erreichen. Die Ernährung hat einen essentiellen Bestandteil am Erfolg. Mit der richtigen Ernährung kann man vor allem viel schneller zum Erfolg kommen. In Anbetracht dieser Tatsache ist es umso wichtiger sich die Frage zu stellen ob man die „richtigen“ Lebensmittel isst um möglichst großen Erfolg zu erlangen. Dabei geht es nicht nur um die Einteilung in Fett, Eiweiß und Kohlenhydrate sondern um die Qualität der Lebensmittel selbst.

Biolebensmittel und die richtige Einteilung an Nährstoffen

Wenn man abnehmen möchte ist es wichtig, dass man auf ein ausgewogenes Verhältnis der Nährstoffe achtet. Viele Menschen essen zu viel Zucker, zu wenig Eiweiß und zu viel Fett. Aus diesem Grund muss man grundsätzlich seine Ernährung beachten. Als Ausgangspunkt kann folgende Einteilung helfen: 2-3g/KG Körpergewicht in Eiweiß, 1g/KG Körpergewicht in Fett. Bereits durch diese Grundlage würde ein 80 KG schwerer Mann ungefähr zwischen 800 und 1200 Kalorien pro Tag durch Eiweiß sowie ca. 720 Kalorien durch Fett aufnehmen. Somit wären bereits zwischen 1520 und 1920 Kalorien vergeben. Da ein Mann in dieser Gewichtsklasse, je nach Aktivitätenlevel, mindestens um die 2500 Kalorien verbraucht sollte der Rest durch langkettige Kohlenhydrate gefüllt werden. Kohlehydrate sind im Wesentlichen Zucker. Dabei unterscheidet man jedoch zwischen den die einen länger satt machen und langfristiger Energie liefern und denen die einem kurzfristig Energie liefern. Beispiele für kurzfristige Kohlenhydrate wäre Zucker, Bananen und ähnliche Dinge. Langfristig satt machen dagegen Vollkornbrot, Schwarzbrot oder Naturreis. Wenn man die verbliebenen Kalorien durch guten Reis oder Vollkornbrot füllt dann hat man bereits eine sehr gesunde Basis die einem bei der Veränderung helfen kann. Sehr wichtig ist es, dass man darauf achtet was man kauft. Wenn man seinen Körper verändern möchte sollte man einen ganzheitlichen Ansatz verfolgen. Das bedeutet, dass man auf die Quelle der Nährstoffe achten sollte. Biolebensmittel eignen sich ideal für solch einen Lebensstilwechsel. Bei Biolebensmitteln wird darauf geachtet, dass beispielsweise keine Pestizide oder Medikamente bei der Aufzucht der Tiere verwendet werden könnten die dem Menschen schaden. Dadurch hat man letztendlich nicht nur einen attraktiveren Körper sondern auch einen gesünderen. Dementsprechend lohnt sich der Kauf und Verzehr von Biolebensmitteln für Menschen die mehr vom Leben möchten und dabei nicht nur an das eigene Wohl, sondern auch an das Wohl der Tiere denken.

Fitnesstraining: Auf die Ernährung kommt es an

Einen attraktiven Körper besitzen. Diesen Wunsch haben vor allem viele junge Menschen. Wenn man dieses Ziel erreichen möchte muss man jedoch viel Arbeit investieren. Entgegen diesem Wunsch sind im Deutschland immer mehr Menschen übergewichtig. Insbesondere junge Menschen und Kinder leiden häufig an Übergewicht oder gar Fettleibigkeit. Damit man sich diesem Trend entziehen kann ist es durchaus wichtig, dass man nicht nur mit Sport beginnt. Sport ist ein essentieller Bestandteil einer Veränderung des Körpers. Dabei würde es jedoch niemals ausreichen nur zu trainieren. Beim Training werden entsprechende Reize an den Körper gesendet um beispielsweise den Stoffwechsel oder das Muskelwachstum anzuregen. Damit diese Reize jedoch umgesetzt werden können ist es sehr wichtig, dass man zum einen die richtigen Entspannungsphasen hat. Zum anderen ist es notwendig, dass man auf die Ernährung achtet. Die Ernährung macht selbst bei Bodybuildern mehr aus als das reine Training. Heut zu Tage hat man die Möglichkeit beinahe überall an sehr hochwertige Nahrung zu bekommen. Dabei spielen Biolebensmittel eine besondere Rolle.

Biolebensmittel und ihre Vorteile

Die Vorteile von Biolebensmitteln zeichnen sich in ihrer Qualität aus. Wenn man Biolebensmittel konsumiert kann man sich sicher sein, dass man nur die höchste Qualität bekommt. Eine gesunde und abwechslungsreiche Ernährung mit Hilfe von Biolebensmitteln ist dabei hilfreich. Im Gegensatz zur klassischen Lebensmitteln überzeugen Biolebensmittel vor allem durch Aspekte die viele vergessen. Wenn man seinen Körper verändern möchte, möchte man meist gesünder Leben. Dabei wird gesund meist als ein relativ fettarmer körperlicher Zustand empfunden. Zu Gesundheit gehört aber noch mehr dazu. Mit Hilfe von Biolebensmitteln kann man sich sicher sein, dass man beispielsweise kein Fleisch zu sich nimmt, welches mit Medikamenten in der Aufzuchtphase getränkt wurde. Durch den Konsum von regulärem Fleisch, welches mit Rückständen von Medikamenten belastet sein könnte, kann der Körper über den Lauf der Jahre im schlimmsten Fall sogar Immunitäten entwickeln. Dadurch könnte man im Ernstfall gegenüber gewissen Medikamenten Immunität aufweisen. Dies könnte die Behandlung von Krankheiten erschweren oder gar im schlimmsten Fall zum Tod führen, weil die Medizin von Körper nicht angenommen wird. Mit Biolebensmitteln kann man sich dieses Risiko ersparen. Aufgrund des Kodex der Biolebensmittelproduzenten, wird von solchen Mitteln bei der Aufzucht Abstand gehalten. Dadurch tut man letztendlich mit einer proteinreichen, abwechslungsreichen Ernährung nicht nur seiner Figur etwas Gutes. Man arbeitet insgesamt an der gesamten Gesundheit der Körpers. Der Körper wird einem dies vor allem langfristig danken und man kann sich dadurch auf ein besseres Leben einstellen.

Sind Biolebensmittel mit sogenannten „Fair Trade“-Kennzeichnungen wirklich fair?

Die Biolebensmittelbewegung hat in den letzten interessante Wege eingeschlagen. In der Vergangenheit ging es primär darum Lebensmittel wieder mit einem Wert zu belegen. Lebensmittel sollten ursprünglich, unbehandelt und naturbelassen auf den Markt kommen. Dadurch sollte den Konsumenten die Möglichkeit eröffnet werden wieder ohne Angst vor Chemikalien oder Tiermedizinresten Nahrungsmittel zu sich zu nehmen. Dies war einigen Menschen nicht genug. Sie hatten den Wunsch nicht nur bedenkenlos Nahrung zu konsumieren sondern verspürten auch den Drang den Bauern, bzw. den Personen die sich um den Anbau bzw. die Aufzucht kümmern, einen „fairen“ Preis zu zahlen. Dadurch sollte sichergestellt werden, dass entsprechend gekennzeichnete Produkte nicht nur den höchsten Qualitätsstandards im Bereich der Inhaltsstoffe entsprachen sondern darüber hinaus den Menschen, die ihren Lebensunterhalt dadurch verdienen, die Chance geben ein besseres Leben zu leben. Häufig trifft man eine Kombination aus Bioprodukten und unterschiedlichsten „Fair Trade“ Siegeln an. Wenn man das sieht könnte sich die Frage stellen ob dies wirklich so fair ist wie die Produzenten es einen glauben lassen möchten.

Unterschiedliche Ergebnisse, die jedoch zu einem meist eindeutigen Urteil kommen

Laut unterschiedlichen Dokumentationen und Berichten ist es so, dass durch den Kauf von „Fair Trade“ Produkten die entsprechenden Bauern wirklich mehr bekommen. Dies ist erstmal im Sinne derjenigen die sich bewusst für diese Produkte entscheiden. Dagegen sollte man genau auf die Worte achten. „Mehr bekommen“ bedeutet jedoch noch lange nicht, dass es den Menschen wirklich gut geht. Vor einigen Wochen wurde im Fernsehen eine Reportage zu diesem Thema gezeigt. Das Ergebnis war, dass die Besitzer der, in diesem Beispiel Bananenplantagen, riesige Anwesen besaßen in denen sie wie Fürsten gelebt haben. Gleichzeitig haben die Bauern mehr Geld bekommen als bei anderen Produzenten. Dabei sollte man jedoch beachten, dass die Bauern weiterhin, seit dem Beginn der Arbeit, mehrheitlich in ihren ärmlichen Hütten, welche sie selbst aus Wellblech gebaut haben, hausen. Dies ist sicherlich kein wünschenswerter Zustand. Die Dokumentation hat eindrucksvoll und authentisch gezeigt, dass die Bauern zwar mehr bekommen aber es noch immer nicht wirklich ausreicht um ein einigermaßen lebenswertes Leben zu leben. Zu viel zum Sterben, zu wenig zum Leben, so könnte das Fazit der Reportage lauten. Wenn man dies ins Bewusstsein ruft sollte man sich hinterfragen was man bevorzugt: Unterstütz man mit „Fair Trade“ Produkten weiterhin die reichen Großgrundbesitzer und die armen Bauern und ist in gewisser Maßen mit dem „Guten“ für die Bauern zufrieden oder boykottiert man diese Siegel und hofft, dass es eine neue Bewegung gibt die es endgültig schafft mehr Gleichheit auf der Welt zu schaffen. Dies muss jeder selbst entscheiden. Letztendlich kann man jedoch behaupten, dass „Fair Trade“ jedenfalls nicht für alle im gleichen Ausmaße fair ist und das dies durchaus den Kunden irritieren kann wenn man sich darüber nicht informiert.

Lohnt sich der höhere Preis für Biolebensmittel?

Der Trend in Richtung der Biolebensmittel hat sich in den letzten Jahren verstärkt. Während es vor 10 Jahren noch als Nischen- oder Szenetrend galt Biolebensmittel zu nutzen und zu konsumieren ist es heut zu Tage immer stärker in unserer Gesellschaft angekommen. Jeder Person die sich bisher mit diesem Thema auseinandergesetzt hat wird es aufgefallen sein, dass Biolebensmittel im Vergleich zu klassischen Lebensmitteln im Durchschnitt teurer sind. Viele Menschen greifen aufgrund dieser Tatsache weiterhin zu den „normalen“ Produkten die nicht auf Bio-Basis hergestellt werden. Viele argumentieren, dass Biolebensmittel nur ein Trend sein und keinen wahren Nutzen spenden. Gemäß diesem Gedanken stellt sich die Frage ob Biolebensmittel wirklich besser sind als reguläre Lebensmittel. Im selben Gedankengang wird man sich anschließend die Frage stellen ob oder ob nicht ein höherer Preis für die versprochene, höhere Qualität gerechtfertigt ist.

Zu Beginn steht natürlich die Frage des Nutzens. Viele sagen, dass Biolebensmittel nur aufgrund ihres Labels künstlich teuer gemacht werden. Demgegenüber steht jedoch die Idee der Biobewegung. Wir haben in den letzten Jahrzehnten die Produktion von Lebensmitteln jeglicher Art immer weiter kommerzialisiert. Dabei ging es beinahe nur noch um Profit. Möglichst viel für wenig Geld produzieren. Anschließend wird diese Produktion so billig es geht verkauft, damit man einen möglichst hohen Marktanteil gewinnen kann. Die Gier nach regelmäßigem Fleischverzehr und der Wunsch nach der Verfügbarkeit jeglicher, ehemals sehr teurer, Lebensmittel wie beispielsweise Rinderfilet oder ähnlichem haben diesen Trend unterstützt. Das Ergebnis dieser Vorgehensweise war abzusehen. Mit Hilfe vom Chemie und Medizin wurden beispielsweise die Pflanzen gegen viele Erreger immun gemacht bzw. Tiere wurden schneller dick und dementsprechend schneller schlachtbereit. Zwar wurden wir Menschen mit mehr versorgt, jedoch hat die Qualität gelitten. Rückstände der Pestizide bzw. Medikamente kann man noch heut zu Tage in vielen Lebensmitteln finden. Die Folge: Unter Umständen ist man im Ernstfall gegen gewisse Medikamente immun. Dadurch könnte die eigene Gesundheit gefährdet sein. Auf Basis dieses Problems ist die Biobewegung groß geworden. Das Ziel war es Lebensmittel erneut so zu produzieren, dass es eine Art Ausgleich zwischen Profitgier und Qualität gibt. Das Ergebnis: Lebensmittelzucht bei denen diese Probleme reduziert oder gar komplett umgangen werden. Sicherlich würde diese Zucht länger dauern, dafür hat man jedoch Qualität auf die man sich verlassen kann. Diese Qualität spiegelt sich im Preis wieder. Wenn man sicher sein möchte, dass die Lebensmittel nur in geringem Maße oder gar nicht mit den Problemen belastet sind die man von klassischen Lebensmitteln kennt dann wird man mit Biolebensmitteln die bessere Alternative haben. Der Nachteil ist jedoch, dass man wieder bereit sein muss mehr für Qualität zu zahlen. Entweder man gibt in der Summe mehr Geld aus oder man reduziert den Konsum von beispielsweise teurem Fleisch oder ähnlichem. Letztendlich kann man behaupten, dass wie bei fast allen Dingen im Leben eine höhere Qualität zu einem höheren Preis führt. Dies ist auch bei Biolebensmitteln der Fall. Im Gegensatz zu beispielsweise Kleidung zahlt man hier jedoch einen Großteil des höheren Preises nicht für einen Markennamen sondern für Qualität die das persönliche Leben und das Leben der Pflanzen und Tiere verbessern kann. Es ist dementsprechend eine Win-Win Situation für alle Beteiligten. Die einzigen die im Nachteil sind ist die traditionelle Lebensmittelindustrie. Dementsprechend wird weiterhin schlecht über Biolebensmittel berichtet. Sicherlich sind Biolebensmittel nicht die einzige Wahl aber es bietet eine Alternative die in gewissen Bereichen in der Qualität dominiert und dementsprechend auch einen höheren Preis rechtfertigt.

Das Beste für die Kinder

Wenn man das Glück hat und Eltern ist dann weiß man, dass sich das Leben entscheidend ändert. Wenn man Kinder hat ist die Verantwortung enorm. Man muss dafür sorgen, dass es dem Kind möglichst gut geht. Dies bezieht sich auf alle Lebenssituationen. Wenn man sich einmal Gedanken macht was wir unseren Kindern langfristig aufgrund der Ernährung antun dann sollte man sich schämen. Viele Eltern, insbesondere diejenigen die sich intensiv um ihre Kinder kümmern, sind oft davon überzeugt, dass man den Kindern möglichst jeden Wunsch erfüllen muss. Dies gilt vor allem auch für den Themenbereich der Ernährung. Die meisten Kinder essen fast von Natur aus ungesund. Die Liebe für Pommes, Burger und Fast Food ist bei fast jeder Generation ungebrochen. ALs Eltern möchten wir, dass es unseren Kindern an nichts fehlt und wir stillen diesen Wunsch häufig. Dabei missachten wir jedoch teilweise die langfristigen Folgen dieser Ernährung. Wenn das Kind gerne Chips, Cola, Burger etc. isst dann wird es wahrscheinlich früher oder später übergewichtig werden. Wenn Fast Food zum guten Ton gehört kann dies neben den Hänseleien in der Schule nicht nur psychische sondern auch physische Probleme mit sich bringen. Häufig bleiben diejenigen die übergewichtig in der Kindheit sind ihr Leben lang mehr oder minder übergewichtig. Damit man das Kind nicht in diesen Kreislauf hineinbringt sollte man versuchen Fast Food nicht komplett zu streichen, dafür vermehrt eine gesunde und nahrhafte Alternative auf den Tisch zu bringen. Selbstgemachte Gerichte auf höchstem Niveau im Sinne von Qualität der Zutaten ist dabei das A und O.

Biolebensmittel für „gesundes“ Fast Food

Wenn man schon ab und zu Fast Food macht warum sollte man dann nicht auf die Qualität achten? Es muss nicht ein Burger von einer bekannten Fast Food Kette sein. Stattdessen kann man zu Hause mit der ganzen Familie beispielsweise selbst Burger machen. Dafür eignen sich idealerweise Biolebensmittel. Mit hochqualitativem Rinderhack und frischen Gewürzen kann man die Grundmasse für den Patty machen. Man kann hochwertiges Öl in Maßen zum Anbraten verwenden. Als Basis für den Burger muss es nicht das bekannte, nicht nahrhafte, Burgerbrot sein. Stattdessen kann man ein leicht krosses, innen saftiges Bio Vollkornbrötchen verwenden. Dadurch hat das Kind längere Kohlenhydrate und mehr Nährstoffe im Brötchen. Abgerundet wird dieser Burger durch selbstgemacht Ketchup aus Biozutaten. Insbesondere reife Biotomaten sorgen für einen vollmundigen Geschmack. Mit ein paar Blättern Salat, Tomatenscheiben und Zwiebeln kann man den Burger vollenden. Mit diesem Burger wird man trotzdem das Herz der Kinder gewinnen. Gleichzeitig kann man sich beinahe zu 100% sicher sein, dass dieser Burger viel nahrhafter ist. Gleichzeitig wird das Kind weniger davon essen weil es nicht nur aus kurzkettigen Kohlenhydraten und Fett besteht. Somit ist das Kinder länger satt, isst gesünder und hat gleichzeitig seinen Heißhunger nach Fast Food gestillt. Als Eltern kommen wir so unserer Verantwortung nach und haben trotzdem ein lachendes Kind. Dementsprechend ist dies eine Möglichkeit um ab und zu Fast Food in den Alltag auf einer Art nahrhafter Basis zu integrieren. Somit haben alle Parteien, abgesehen von der Fast Food Industrie, gewonnen.

Ist das Biolebensmittelangebot im Supermarkt ausreichend?

Ein grundlegender Wechsel bei Etwas, dass eine Vielzahl von Personen betrifft beginnt meistens bei einer kleinen Gruppe. In dieser Art und Weise hat auch der Biolebensmitteltrend begonnen. Während in der Vergangenheit vor allem Menschen aus alternativen Lebensrichtungen sich für Biolebensmittel interessiert haben ist die Nachfrage nach entsprechenden Lebensmitteln immer größer geworden. Heut zu Tage sind vor allem immer mehr verantwortungsvolle Eltern zu dem Schluss gekommen, dass ihre Kinder eine gesunde Zukunft haben sollen. Dementsprechend greifen sie lieber etwas tiefer in die Tasche und entscheiden sich für Biolebensmittel statt der traditionell hergestellten Lebensmittel. Wenn immer mehr Menschen auf diesen Trend aufspringen sehen die Konzerne sicherlich nicht zu wie sich ihr Marktanteil bei den Lebensmitteln verringert. Dementsprechend haben immer mehr Supermarktketten sich dafür entschieden auch Biolebensmittel anzubieten. Dinge die es früher nur in kleinen Tante-Emma-Läden haben sich schnell zu Verkaufsschlagern in Reformhäusern entwickeln. Letztendlich haben viele dieser Lebensmittel auch Einzug in die Supermärkte gefunden. Wenn man diese Entwicklung in einer vergleichsweise kurzen Zeit mitverfolgt hat kann man sich die Frage stellen ob dieser Wandel für eine vielfältigere Auswahl im Supermarkt gesorgt hat, ohne dass dabei die Qualität der Bio Lebensmittel in Mitleidenschaft gezogen wurde.

Viele Standardlebensmittel in Bioqualität

Wenn man sich in einem durchschnitt, deutschen Supermarkt umschaut dann wird man bei vielen Supermärkten immer mehr Biolebensmittel im Angebot finden. Viele Supermärkte, vor allem aus dem mittel- und hochpreisigen Bereich, setzen auf Biolebensmittel verstärkt. Egal ob Obst, Gemüse, Fertiggerichte oder Fleisch, für jeden ist etwas dabei. Wenn man nur auf der Suche nach Grundnahrungsmitteln ist dann wird man in den meisten, gut sortierten Supermärkten fündig werden. Dementsprechend kann man schon urteilen, dass sich der Trend durchaus ohne Qualitätsverlust in die großen Supermarktketten durchgesetzt hat. Gleichzeitig kann man jedoch bemängeln, dass es im Bereich von Spezialitäten häufig wenig Auswahl gibt. Wenn man etwas exotischeres möchte oder eine lokale Marke bevorzugt wird man meist im Reformhaus oder gar in absolut unabhängigen Biolebensmittelgeschäften im Durchschnitt besser bedient sein. Wenn man diese beiden Möglichkeiten jedoch kombiniert kann man von den Skaleneffekten der Supermärkte bei Grundnahrungsmitteln sowie vom Spezialangebot der Kleinen seine Vorteile ziehen. Dadurch kann man eine Vielzahl an enorm leckeren Gerichten machen ohne dabei auf viele Lebensmittel verzichten zu müssen. Wenn einem dies bewusst wird ist es viel angenehmer wenn man seinen Kindern ein Essen zubereitet. Die Sicherheit die einem Biolebensmittel geben ist einfach durch kein Geld der Welt zu ersetzen.

Bioqualität im heimischen Garten anbauen

Seit vielen Jahren haben sich immer mehr Menschen für den Trend in Richtung von Biolebensmitteln entschieden. Dabei gibt es unterschiedliche Auslöser für diesen Wandel. Einige Menschen sind auf Biolebensmittel wegen ihren Essgewohnheiten angewiesen. Wenn man beispielsweise gerne und viel mit dem Abrieb von Zitrusfrüchten arbeitet dann ist es alles andere als ratsam mit regulären Lebensmitteln zu arbeiten. Wenn man beispielsweise den Abrieb von Orangen und Zitronen benötigt wird man in Rezepten häufig sogar explizit darauf hingewiesen, dass sich Bioorangen und Biozitronen dafür eignen während die regulären Zitronen und Orangen meist zu pestizidbelastet sind als das die Schale verwendet werden könnte. Wenn man sich einmal Gedanken macht was dies indirekt bedeutet ist es schon beunruhigend. Wir konsumieren Lebensmittel, dessen Schale wir beispielsweise gar nicht verwenden dürfen weil schädliche Mittel während der Produktion verwendet werden. Man könnte durchaus schlussfolgern, dass es durchaus sinnvoll sein kann sich generell auf Biolebensmittel zu fokussieren und so diesem Problem aus dem Weg zu gehen. Dabei muss man nicht nur Biolebensmittel kaufen. Wenn man das Glück hat und ein wenig Platz im Garten oder Schrebergarten hat dann kann man dort ein schönes Beet errichten und ein paar Lebensmittel anbauen. Dadurch kann man bereits einen Teil des eigenen Bedarfs decken.

Die richtige Saat finden

Wenn man sich diesem Vorhaben anschließen möchte dann gibt es unterschiedliche Wege zum Erreichen des Ziels. Eine Möglichkeit wäre es beispielsweise Biokartoffeln im heimischen Beet zu vergraben. Im Laufe der Zeit können aus den Kartoffeln aus Bioqualität neue Kartoffeln wachsen. Wichtig dabei ist, dass die Kartoffeln auch Biokartoffeln waren. Immerhin geben diese Kartoffeln ihre Gene an die nachfolgende Generation weiter. Wenn man stark behandelte Kartoffeln oder andere Pflanzen verwenden würde, wären die Nachkommen ebenfalls unter Umständen in ihren Genen beeinflusst und würden nicht mehr dem ursprünglichen Gedanken entsprechen. Exotischere Pflanzen oder Pflanzen die auf Saat angewiesen sind die man nicht einfach im Haus hat kann man im Internet bestellen. Dort gibt es immer mehr Onlineshops die sich auf den Vertrieb von Bio Saat spezialisiert haben. Wenn man durch diese Saat eigenes Obst oder Gemüse anbaut und entsprechend auf Pestizide verzichtet kann man sich sicher sein, dass es jeglichen Standards entspricht und diese vermutlich sogar überbietet. Somit kann man für sich und seine Familie und Freunde etwas Gutes tun und gleichzeitig den Konzernen der Massenproduktion von industriell hergestellten Lebensmitteln die Stirn bieten. Wenn genügend Menschen sich dieser Sache anschließen kann man eventuell ein Umdenken der Konzerne bewirken und so seinen Beitrag zu diesem Wechsel leisten.